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    <title lang="zh">Mississippi Burning – Die Wurzel des Hasses</title>
    <desc>Mitte der 1960er sind die US-Südstaaten ein extrem gefährliches Pflaster für Bürgerrechtler. Als der Ku-Klux-Klan in Jessup County, Mississippi drei Aktivisten ermordet, rücken die FBI-Agenten Ward und Anderson an. Den Ermittlern schlägt eisiges Schweigen entgegen. Nur Mrs. Pell, die Frau des Hilfssheriffs, plagt das Gewissen – und so gerät sie selbst ins Visier der Rassisten… \n\nWahrer Fall: Der</desc>
    <date>2026-05-24</date>
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    <title lang="zh">Sidney Poitier – Der Mann, der Hollywood veränderte</title>
    <desc>Als erster Schwarzer Schauspieler gewann Sidney Poitier (1927–2022, „In der Hitze der Nacht“) 1964 den Oscar für die Beste Hauptrolle („Lilien auf dem Felde“) und schrieb Filmgeschichte. In der Bürgerrechtsbewegung setzte er sich als zentrale Figur für die Rechte von Schwarzen ein, übte den Spagat zwischen Politik und Kunst. \n\nKatja Runge lässt in dem sehr persönlichen Porträt Freunde und Weggef</desc>
    <date>2026-05-24</date>
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    <title lang="zh">Famous Orchestras – Die besten Orchester der Welt</title>
    <desc>Das Royal Concertgebouw Orchestra (Koninklijk Concertgebouworkest) wurde 1888 gegründet und zeichnet sich durch einen unnachahmlichen Klang aus. "Die Magie des Klangs des Concertgebouw Orchestra liegt in der Kombination aus Wärme und Transparenz.</desc>
    <date>2026-05-24</date>
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    <title lang="zh">Klaus Mäkelä, der Flamme entgegen</title>
    <desc>Eine Begegnung mit dem Dirigenten und Cellisten Klaus Mäkelä, eingefangen von Dokumentarfilmer Bruno Monsaingeon, der den jungen Maestro erstmals 2021 bei einem Konzert des Orchestre de Paris erlebte. Der Musiker war damals gerade 25 Jahre alt, doch seine Interpretation löste eine Welle von Emotionen aus. Das Orchester äußerte daraufhin den Wunsch, noch einmal unter seiner Leitung zu spielen, und </desc>
    <date>2026-05-24</date>
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    <title lang="zh">Leid und Herrlichkeit</title>
    <desc>Arbeiten? Neue Filme drehen? Geht nicht mehr. Von Rückenschmerzen und Schlaflosigkeit geplagt dämmert der alternde Filmemacher Salvador Mallo in seiner vollgestopften Wohnung vor sich hin. Erst die Wiederaufführung seines restaurierten Streifens „Sabor“ reißt ihn aus der Lethargie. Er versöhnt sich spontan mit seinem alten Freund Alberto, mit dem er seit einem Streit beim Dreh vor dreißig Jahren k</desc>
    <date>2026-05-24</date>
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    <title lang="zh">Brâncuşi – Der Erfinder der modernen Skulptur</title>
    <desc>Constantin Brâncuşi zählt neben Alberto Giacometti zu den bedeutendsten Bildhauern des 20. Jahrhunderts. Sein minimalistischer Stil war ein Paradigmenwechsel und ebnete der Bildhauerei den Weg in die neue Welt der Abstraktion. Bereits zu Studienzeiten distanzierte sich der 1876 in Rumänien geborene Künstler von den realistischen Darstellungen eines Michelangelo. Schließlich verschlug es ihn nach P</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Masai Mara</title>
    <desc>Der erste Teil der Dokureihe beginnt mit dem Abzug der Gnuherden aus der Masai Mara in Kenia. Während sie den Fluss durchqueren, bleiben zahlreiche Arten zurück, die an ihre Reviere gebunden sind und nicht mitziehen können. Im Mittelpunkt steht eine junge Giraffe, deren erste Lebensmonate stellvertretend für die Situation vieler Tiere stehen. Die Dokumentation zeigt Geburt, Aufzucht und Überlebens</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Magische Anden</title>
    <desc>Die geheimnisvolle Inkastadt Machu Picchu hoch in den Anden, brodelnde Vulkane, eisbedeckte Bergriesen: So überwältigend ist in Peru die Natur, dass die Nachfahren der Inka die Berge immer noch als Gottheiten verehren. 16 aktive Vulkane gibt es hier, sie sind Teil des Pazifischen Feuerrings. Der Kondor ist selten geworden in den Anden, doch im Süden Perus kann man ihn noch beobachten. Spektakulär </desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Namibias Geparden: Hoffnung für die Raubkatzen</title>
    <desc>Namibia verfügt über zahlreiche Schutzgebiete und Tierreservate. Fast 40 Prozent der Landesfläche stehen ganz oder teilweise unter staatlichem Schutz. Davon profitieren auch die dort beheimateten Raubkatzen. Es gibt schätzungsweise noch 8.000 Geparden, wobei mehr als ein Drittel von ihnen in Namibia leben. Einst war ihr Bestand um ein Vielfaches höher, doch die zunehmende Trockenheit, die Jagd der</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Zu Tisch mit Lucie – Kitchen Hacks</title>
    <desc>Was früher als Armeleuteessen galt, erobert heute Sterneküchen. Wildkräuter erzählen von kulinarischer Wiederentdeckung: als Heilpflanzen, Vitaminbomben oder Geschmacksrevolution – kaum eine Zutat vereint so viel Ursprünglichkeit und Innovation. Im Saarland experimentieren die Freundinnen Tanja Schmitt und Madeleine Braun in ihrer Küche mit Löwenzahn, während Matthias Paul die unterschätzte Pflanz</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Stadt Land Kunst</title>
    <desc>(1): Warschau: Kieślowskis Zehn Gebote In den grauen Warschauer Vorstadtsiedlungen entstand in den letzten Jahren der Sowjetära ein Meisterwerk des polnischen Kinos: "Dekalog" (1989-1990) von Krzysztof Kieślowski (1941-1996). In Anlehnung an die biblischen Zehn Gebote beschäftigt sich der Filmemacher in seinem zehnteiligen Zyklus mit dem Zustand der polnischen Gesellschaft in den 1980er Jahren und</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Stadt Land Kunst Spezial</title>
    <desc>(1): Arnaldur Indriðason und die kalte Schönheit Islands Island bezaubert mit schroffem Charme aus windgepeitschten Vulkanlandschaften und nebelverhangenen Hauptstraßen. Arnaldur Indriðason schöpft in der dunklen Schönheit seiner Heimatinsel die Inspiration für seine mysteriösen Krimis, die heute in ganz Nordeuropa bekannt sind. (2): Island: Strick mir einen Pullover! Um sich in Island vor dem eis</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Mossul – Wiedergeburt einer antiken Metropole</title>
    <desc>Nach drei Jahren Krieg und Besetzung durch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) versucht Mossul, seine verlorene Identität wiederzufinden. 2017 lag die historische Altstadt in Trümmern. Acht Jahre später kehrt wieder Leben in die Straßen zurück. Mossul, eine der ersten Großstädte der Geschichte, wird vom Tigris durchquert. Seit dem Entstehen der Weltreligionen war die Stadt multiethnisch und mul</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Denkmäler der Ewigkeit</title>
    <desc>Mit Platz für 50 000 Zuschauer und 527 m Umfang war es das größte Amphitheater der Welt, Zeugnis großer Baukunst, römischen Größenwahns und moralisch düsterer Zeiten mit bestialischen Arenakämpfen. Ausgrabungen und forensische Analysen von Gladiatorenknochen liefern überraschende Details.</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Küchen der Welt</title>
    <desc>(1): Das süße Heiligtum Japans: Mochi Seit 23 Jahren verbindet Mitsuhiro und seine Frau Mari Nakamura neben ihrer Liebe füreinander eine weitere Leidenschaft: Die Liebe zu Mochi. Journalist Raphaël Lizambard stattet den beiden einen Besuch ab und lässt sich von ihnen die Kunst der Mochi-Zubereitung näherbringen. Der Geograf und Ernährungswissenschaftler Pierre Raffard erklärt, warum Mochi bei viel</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Stadt Land Kunst</title>
    <desc>(1): Mexiko: Die strahlenden Farben des Luis Barragán Als Luis Barragán (1902-1988) 1980 in hohem Alter den renommierten Pritzker-Preis für Baukunst entgegennahm, betonte er in seiner Dankesrede die besondere Bedeutung seiner Kindheit in Mexiko. Sein Lebenswerk zeichnet sich durch das geniale Zusammenspiel von Farben, Licht und Räumlichkeit aus. Zu den Motiven des herausragenden Baumeisters zählen</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Stadt Land Kunst</title>
    <desc>(1): Paris: Maurice Utrillo malt sein Montmartre Die Fassaden und Gassen Montmartres erzählen von der bewegten Geschichte des Pariser Künstlerviertels. Anfang des 20. Jahrhunderts stellte der Maler Maurice Utrillo sie in den Mittelpunkt seiner Bilder. Sein Stil unterscheidet sich grundlegend von dem seiner Künstlerkollegen wie Amedeo Modigliani oder Pablo Picasso und kontrastiert mit dem heiter-au</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Die Ritter der Tafelrunde</title>
    <desc>Mit dem ganzen Breitwandpomp der 50er Jahre erzählt der für seine Ausstattung Oscar-nominierte Film die legendäre Artus-Sage nach. Lancelot (Robert Taylor), Ritter der Tafelrunde, liebt Guinevere (Ava Gardner). Ihre Liebe muss unerfüllt bleiben, denn Guinevere ist die Frau von Artus (Mel Ferrer), dem König von England und Oberhaupt der Tafelrunde. \n\nDie Versammlung der stärksten und berühmtesten</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Burgen</title>
    <desc>Folterverliese und blutige Schlachten: Geschichten über Burgen und Ritter sind oft grausam. Dabei kämpften die Adligen in ihren Festungen viel häufiger gegen Kälte, Flöhe und Langeweile. Experten und Experimente zeigen Verblüffendes: Viele Burgen waren aus Holz gebaut. Und Windsor Castle bestand ursprünglich nur aus einem Turm.</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Burgen</title>
    <desc>Uneinnehmbar sollten sie sein, diese Machtsymbole des Mittelalters. Burgen wurden genutzt, um einzelne Regionen, sogar ganze Reiche zu sichern. Im Frühmittelalter gab es noch kaum Belagerungsgerät, um die kolossalen Mauern zu durchbrechen. Dennoch fanden Angreifer Mittel und Wege, um eine Burg zu erobern: Wer den längeren Atem hatte, sollte am Ende siegreich sein. Wie sorgten Burginsassen vor, um </desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Wilde Schlösser</title>
    <desc>Wer Europas Burgen und Schlösser besucht, interessiert sich für ihre Geschichte, Architektur und Kunstschätze. Wer achtet schon auf die Tier- und Pflanzenwelt, die innerhalb und außerhalb solch alter Gemäuer siedelt und gedeiht? Die 5-tlg. Dokureihe tut’s. Folge eins führt nach Frankreich: „Carcassonne – Im Reich der Eulen“.</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Wilde Schlösser</title>
    <desc>Die Ammergauer Alpen am Fuß von Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, sind ein wahres Naturparadies. Ihr König ist der Steinadler. Die Region ist nicht nur berühmt für ihre Schluchten, wilden Flüsse und unberührte Tierwelt, sondern auch für Neuschwanstein, das Märchenschloss des bayerischen Königs Ludwig II. Es diente ihm als Rückzugsort, um die Natur zu genießen und sich von den Menschen zu </desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">ARTE Journal</title>
    <desc>ARTE Journal, das europäische Nachrichtenmagazin, wirft einen aktuellen, weltoffenen und europäischen Blick auf Politik und Kultur. (Senderinfo).</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Zu Tisch mit Lucie – Kitchen Hacks</title>
    <desc>Einst als "Liebesapfel" gefürchtet, heute aus kaum einer Küche wegzudenken: Die Tomate ist ein echtes Multitalent – ob als Ketchup, Sugo oder Kosmetik. Mit über 31.000 Genen besitzt die Tomate sogar mehr Erbinformationen als der Mensch. Im Burgenland pflegen Anette und Margarethe alte Tomatensorten und bewahren damit ein Stück kulinarisches Kulturerbe. Moderatorin Lucie verrät zwei besondere Tomat</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Fahrstuhl zum Schafott</title>
    <desc>Die „Arbeit“ ist getan, aber ein paar Spuren müssen dringend beseitigt werden. Der Angestellte hat dem Flehen seiner Geliebten Florence nachgegeben und deren Mann, seinen Chef, erschossen. Doch dann schlägt das Schicksal zu: Auf dem Rückweg vom Tatort bleibt Julien im Fahrstuhl stecken, ein Halbstarken-Pärchen klaut sein Auto samt Tatwaffe und erschießt auf der Flucht vor der Polizei zwei Menschen</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Miles Davis: Birth of the Cool</title>
    <desc>Der Dokumentarfilm von Regisseur Stanley Nelson aus dem Jahr 2019, benannt nach dem bahnbrechenden Album von 1957, zeichnet das Leben von Miles Davis (1926–1991) so ungeschönt wie faszinierend nach. Davis war nicht nur Trompeter, Bandleader und Innovator, sondern auch der Inbegriff von Coolness – elegant, intellektuell, aber im Privaten oft sprunghaft, arrogant und kalt, was das Zusammenleben für </desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Arundhati Roy – Eine andere Geschichte Indiens</title>
    <desc>Hinter der Fassade von bunten Farben und üppigen Palästen: Die Dokumentation zeichnet ein politisches, ambivalentes Bild Indiens durch die Augen seiner wohl streitbarsten Erfolgsautorin. Arundhati Roy wurde 1997 mit ihrem Debütroman „Der Gott der kleinen Dinge“ über Nacht weltberühmt und mit dem Booker Prize ausgezeichnet. Doch statt einer klassischen Literaturkarriere wählte sie den radikalen Akt</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Man in Black</title>
    <desc>Regisseur Wang Bing begegnete dem Komponisten Wang Xilin erstmals im Jahr 2005 bei einer aufsehenerregenden Aufführung seiner vierten Symphonie in der Philharmonie von Peking. Die beiden blieben in Kontakt und 2018, als Wang Bing den Komponisten in Deutschland besuchte, entstand die Idee zu diesem Dokumentarfilm. Der Regisseur bat Wang Xilin, seine Komposition ʺMan in Blackʺ zu interpretieren, die</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Ein Film, ein Schock: "Das Haus nebenan"</title>
    <desc>Im April 1971 wurde in einem kleinen Kino im Pariser Quartier Latin ein Dokumentarfilm uraufgeführt, der in Frankreich ein wahres Meinungsbeben auslöste, das Polemiken und Skandale, aber auch Begeisterungsstürme entfachte. Zum ersten Mal seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs warf "Das Haus nebenan – Chronik einer französischen Stadt im Kriege" einen ungeschönten Blick auf die Jahre der deutschen Be</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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