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    <title lang="zh">Brâncuşi – Der Erfinder der modernen Skulptur</title>
    <desc>Constantin Brâncuşi zählt neben Alberto Giacometti zu den bedeutendsten Bildhauern des 20. Jahrhunderts. Sein minimalistischer Stil war ein Paradigmenwechsel und ebnete der Bildhauerei den Weg in die neue Welt der Abstraktion. Bereits zu Studienzeiten distanzierte sich der 1876 in Rumänien geborene Künstler von den realistischen Darstellungen eines Michelangelo. Schließlich verschlug es ihn nach P</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Masai Mara</title>
    <desc>Der erste Teil der Dokureihe beginnt mit dem Abzug der Gnuherden aus der Masai Mara in Kenia. Während sie den Fluss durchqueren, bleiben zahlreiche Arten zurück, die an ihre Reviere gebunden sind und nicht mitziehen können. Im Mittelpunkt steht eine junge Giraffe, deren erste Lebensmonate stellvertretend für die Situation vieler Tiere stehen. Die Dokumentation zeigt Geburt, Aufzucht und Überlebens</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Magische Anden</title>
    <desc>Die geheimnisvolle Inkastadt Machu Picchu hoch in den Anden, brodelnde Vulkane, eisbedeckte Bergriesen: So überwältigend ist in Peru die Natur, dass die Nachfahren der Inka die Berge immer noch als Gottheiten verehren. 16 aktive Vulkane gibt es hier, sie sind Teil des Pazifischen Feuerrings. Der Kondor ist selten geworden in den Anden, doch im Süden Perus kann man ihn noch beobachten. Spektakulär </desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Namibias Geparden: Hoffnung für die Raubkatzen</title>
    <desc>Namibia verfügt über zahlreiche Schutzgebiete und Tierreservate. Fast 40 Prozent der Landesfläche stehen ganz oder teilweise unter staatlichem Schutz. Davon profitieren auch die dort beheimateten Raubkatzen. Es gibt schätzungsweise noch 8.000 Geparden, wobei mehr als ein Drittel von ihnen in Namibia leben. Einst war ihr Bestand um ein Vielfaches höher, doch die zunehmende Trockenheit, die Jagd der</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Zu Tisch mit Lucie – Kitchen Hacks</title>
    <desc>Was früher als Armeleuteessen galt, erobert heute Sterneküchen. Wildkräuter erzählen von kulinarischer Wiederentdeckung: als Heilpflanzen, Vitaminbomben oder Geschmacksrevolution – kaum eine Zutat vereint so viel Ursprünglichkeit und Innovation. Im Saarland experimentieren die Freundinnen Tanja Schmitt und Madeleine Braun in ihrer Küche mit Löwenzahn, während Matthias Paul die unterschätzte Pflanz</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Stadt Land Kunst</title>
    <desc>(1): Warschau: Kieślowskis Zehn Gebote In den grauen Warschauer Vorstadtsiedlungen entstand in den letzten Jahren der Sowjetära ein Meisterwerk des polnischen Kinos: "Dekalog" (1989-1990) von Krzysztof Kieślowski (1941-1996). In Anlehnung an die biblischen Zehn Gebote beschäftigt sich der Filmemacher in seinem zehnteiligen Zyklus mit dem Zustand der polnischen Gesellschaft in den 1980er Jahren und</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Stadt Land Kunst Spezial</title>
    <desc>(1): Arnaldur Indriðason und die kalte Schönheit Islands Island bezaubert mit schroffem Charme aus windgepeitschten Vulkanlandschaften und nebelverhangenen Hauptstraßen. Arnaldur Indriðason schöpft in der dunklen Schönheit seiner Heimatinsel die Inspiration für seine mysteriösen Krimis, die heute in ganz Nordeuropa bekannt sind. (2): Island: Strick mir einen Pullover! Um sich in Island vor dem eis</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Mossul – Wiedergeburt einer antiken Metropole</title>
    <desc>Nach drei Jahren Krieg und Besetzung durch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) versucht Mossul, seine verlorene Identität wiederzufinden. 2017 lag die historische Altstadt in Trümmern. Acht Jahre später kehrt wieder Leben in die Straßen zurück. Mossul, eine der ersten Großstädte der Geschichte, wird vom Tigris durchquert. Seit dem Entstehen der Weltreligionen war die Stadt multiethnisch und mul</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Denkmäler der Ewigkeit</title>
    <desc>Mit Platz für 50 000 Zuschauer und 527 m Umfang war es das größte Amphitheater der Welt, Zeugnis großer Baukunst, römischen Größenwahns und moralisch düsterer Zeiten mit bestialischen Arenakämpfen. Ausgrabungen und forensische Analysen von Gladiatorenknochen liefern überraschende Details.</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Küchen der Welt</title>
    <desc>(1): Das süße Heiligtum Japans: Mochi Seit 23 Jahren verbindet Mitsuhiro und seine Frau Mari Nakamura neben ihrer Liebe füreinander eine weitere Leidenschaft: Die Liebe zu Mochi. Journalist Raphaël Lizambard stattet den beiden einen Besuch ab und lässt sich von ihnen die Kunst der Mochi-Zubereitung näherbringen. Der Geograf und Ernährungswissenschaftler Pierre Raffard erklärt, warum Mochi bei viel</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Stadt Land Kunst</title>
    <desc>(1): Mexiko: Die strahlenden Farben des Luis Barragán Als Luis Barragán (1902-1988) 1980 in hohem Alter den renommierten Pritzker-Preis für Baukunst entgegennahm, betonte er in seiner Dankesrede die besondere Bedeutung seiner Kindheit in Mexiko. Sein Lebenswerk zeichnet sich durch das geniale Zusammenspiel von Farben, Licht und Räumlichkeit aus. Zu den Motiven des herausragenden Baumeisters zählen</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Stadt Land Kunst</title>
    <desc>(1): Paris: Maurice Utrillo malt sein Montmartre Die Fassaden und Gassen Montmartres erzählen von der bewegten Geschichte des Pariser Künstlerviertels. Anfang des 20. Jahrhunderts stellte der Maler Maurice Utrillo sie in den Mittelpunkt seiner Bilder. Sein Stil unterscheidet sich grundlegend von dem seiner Künstlerkollegen wie Amedeo Modigliani oder Pablo Picasso und kontrastiert mit dem heiter-au</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Die Ritter der Tafelrunde</title>
    <desc>Mit dem ganzen Breitwandpomp der 50er Jahre erzählt der für seine Ausstattung Oscar-nominierte Film die legendäre Artus-Sage nach. Lancelot (Robert Taylor), Ritter der Tafelrunde, liebt Guinevere (Ava Gardner). Ihre Liebe muss unerfüllt bleiben, denn Guinevere ist die Frau von Artus (Mel Ferrer), dem König von England und Oberhaupt der Tafelrunde. \n\nDie Versammlung der stärksten und berühmtesten</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Burgen</title>
    <desc>Folterverliese und blutige Schlachten: Geschichten über Burgen und Ritter sind oft grausam. Dabei kämpften die Adligen in ihren Festungen viel häufiger gegen Kälte, Flöhe und Langeweile. Experten und Experimente zeigen Verblüffendes: Viele Burgen waren aus Holz gebaut. Und Windsor Castle bestand ursprünglich nur aus einem Turm.</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Burgen</title>
    <desc>Uneinnehmbar sollten sie sein, diese Machtsymbole des Mittelalters. Burgen wurden genutzt, um einzelne Regionen, sogar ganze Reiche zu sichern. Im Frühmittelalter gab es noch kaum Belagerungsgerät, um die kolossalen Mauern zu durchbrechen. Dennoch fanden Angreifer Mittel und Wege, um eine Burg zu erobern: Wer den längeren Atem hatte, sollte am Ende siegreich sein. Wie sorgten Burginsassen vor, um </desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Wilde Schlösser</title>
    <desc>Wer Europas Burgen und Schlösser besucht, interessiert sich für ihre Geschichte, Architektur und Kunstschätze. Wer achtet schon auf die Tier- und Pflanzenwelt, die innerhalb und außerhalb solch alter Gemäuer siedelt und gedeiht? Die 5-tlg. Dokureihe tut’s. Folge eins führt nach Frankreich: „Carcassonne – Im Reich der Eulen“.</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Wilde Schlösser</title>
    <desc>Die Ammergauer Alpen am Fuß von Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, sind ein wahres Naturparadies. Ihr König ist der Steinadler. Die Region ist nicht nur berühmt für ihre Schluchten, wilden Flüsse und unberührte Tierwelt, sondern auch für Neuschwanstein, das Märchenschloss des bayerischen Königs Ludwig II. Es diente ihm als Rückzugsort, um die Natur zu genießen und sich von den Menschen zu </desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">ARTE Journal</title>
    <desc>ARTE Journal, das europäische Nachrichtenmagazin, wirft einen aktuellen, weltoffenen und europäischen Blick auf Politik und Kultur. (Senderinfo).</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Zu Tisch mit Lucie – Kitchen Hacks</title>
    <desc>Einst als "Liebesapfel" gefürchtet, heute aus kaum einer Küche wegzudenken: Die Tomate ist ein echtes Multitalent – ob als Ketchup, Sugo oder Kosmetik. Mit über 31.000 Genen besitzt die Tomate sogar mehr Erbinformationen als der Mensch. Im Burgenland pflegen Anette und Margarethe alte Tomatensorten und bewahren damit ein Stück kulinarisches Kulturerbe. Moderatorin Lucie verrät zwei besondere Tomat</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Fahrstuhl zum Schafott</title>
    <desc>Die „Arbeit“ ist getan, aber ein paar Spuren müssen dringend beseitigt werden. Der Angestellte hat dem Flehen seiner Geliebten Florence nachgegeben und deren Mann, seinen Chef, erschossen. Doch dann schlägt das Schicksal zu: Auf dem Rückweg vom Tatort bleibt Julien im Fahrstuhl stecken, ein Halbstarken-Pärchen klaut sein Auto samt Tatwaffe und erschießt auf der Flucht vor der Polizei zwei Menschen</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Miles Davis: Birth of the Cool</title>
    <desc>Der Dokumentarfilm von Regisseur Stanley Nelson aus dem Jahr 2019, benannt nach dem bahnbrechenden Album von 1957, zeichnet das Leben von Miles Davis (1926–1991) so ungeschönt wie faszinierend nach. Davis war nicht nur Trompeter, Bandleader und Innovator, sondern auch der Inbegriff von Coolness – elegant, intellektuell, aber im Privaten oft sprunghaft, arrogant und kalt, was das Zusammenleben für </desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Arundhati Roy – Eine andere Geschichte Indiens</title>
    <desc>Hinter der Fassade von bunten Farben und üppigen Palästen: Die Dokumentation zeichnet ein politisches, ambivalentes Bild Indiens durch die Augen seiner wohl streitbarsten Erfolgsautorin. Arundhati Roy wurde 1997 mit ihrem Debütroman „Der Gott der kleinen Dinge“ über Nacht weltberühmt und mit dem Booker Prize ausgezeichnet. Doch statt einer klassischen Literaturkarriere wählte sie den radikalen Akt</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Man in Black</title>
    <desc>Regisseur Wang Bing begegnete dem Komponisten Wang Xilin erstmals im Jahr 2005 bei einer aufsehenerregenden Aufführung seiner vierten Symphonie in der Philharmonie von Peking. Die beiden blieben in Kontakt und 2018, als Wang Bing den Komponisten in Deutschland besuchte, entstand die Idee zu diesem Dokumentarfilm. Der Regisseur bat Wang Xilin, seine Komposition ʺMan in Blackʺ zu interpretieren, die</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Ein Film, ein Schock: "Das Haus nebenan"</title>
    <desc>Im April 1971 wurde in einem kleinen Kino im Pariser Quartier Latin ein Dokumentarfilm uraufgeführt, der in Frankreich ein wahres Meinungsbeben auslöste, das Polemiken und Skandale, aber auch Begeisterungsstürme entfachte. Zum ersten Mal seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs warf "Das Haus nebenan – Chronik einer französischen Stadt im Kriege" einen ungeschönten Blick auf die Jahre der deutschen Be</desc>
    <date>2026-05-25</date>
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    <title lang="zh">Novela negra – Krimis aus Lateinamerika</title>
    <desc>Sie betten die düsteren Kapitel ihres Kontinents wie Diktatur, Korruption, Verbrechen und Globalisierung in die Spannungsliteratur ein: die neue Autorengeneration von Mexiko bis Argentinien (Leonardo Padura). Eine Reise in ein literarisches Genre.</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Mit offenen Augen</title>
    <desc>Ein riesiges Becken, leere Besucherränge, Spuren von Algen und kein Mensch weit und breit. Nur zwei Orcas ziehen einsam ihre Kreise. So sieht es heute im einst belebten Meeres-Themenpark Marineland aus. Das am 29. Januar 2026 per Drohne von einem Jugendlichen gefilmte Video wurde inzwischen mehr als 227.000 Mal aufgerufen und löste einen heftigen Streit zwischen Tierschützern und der Leitung des T</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">28 Minuten</title>
    <desc>Bis dass der Tod uns scheidet: Siri Hustvedts Liebeslied auf Paul Auster Mehr als vierzig Jahre lebte Siri Hustvedt an der Seite des amerikanischen Schriftstellers Paul Auster, weltberühmt für seine New-York-Trilogie. In Ghost Stories. Ein Buch der Erinnerung (Rowohlt) erzählt die Schriftstellerin und Essayistin von ihrer besonderen Beziehung zu Auster, der im April 2024 an Lungenkrebs starb. Hust</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Magische Anden</title>
    <desc>Von den Regenwäldern des Amazonastieflands bis zu schneebedeckten Andengipfeln – Bolivien fasziniert durch die Vielfalt seiner Landschaften. Dabei sind die unwirtlichsten oft die faszinierendsten: Über 10.000 Quadratkilometer groß ist der Salzsee von Uyuni – eine gleißend weiße Fläche bis zum Horizont. Lebensfeindlich sind auch die Bedingungen auf den Sechstausendern in der Umgebung von La Paz, Bo</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">360° Reportage</title>
    <desc>Der Feigenkaktus, dessen Name aus der aztekischen Sprache stammt, ist nicht allein in seinem Hauptanbaugebiet Mexiko in aller Munde. Er landet nicht nur traditionell in Salaten und zahlreichen anderen Gerichten oder dient nur als Futtermittel in der Landwirtschaft. Consuelo Lara möchte mit ihrer Kooperative ein Öko-Superfood mit regionalem Herkunftslabel daraus machen. Die Jungunternehmer Adrián L</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Küchen der Welt</title>
    <desc>(1): Das süße Heiligtum Japans: Mochi Seit 23 Jahren verbindet Mitsuhiro und seine Frau Mari Nakamura neben ihrer Liebe füreinander eine weitere Leidenschaft: Die Liebe zu Mochi. Journalist Raphaël Lizambard stattet den beiden einen Besuch ab und lässt sich von ihnen die Kunst der Mochi-Zubereitung näherbringen. Der Geograf und Ernährungswissenschaftler Pierre Raffard erklärt, warum Mochi bei viel</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Stadt Land Kunst</title>
    <desc>(1): Mexiko: Die strahlenden Farben des Luis Barragán Als Luis Barragán (1902-1988) 1980 in hohem Alter den renommierten Pritzker-Preis für Baukunst entgegennahm, betonte er in seiner Dankesrede die besondere Bedeutung seiner Kindheit in Mexiko. Sein Lebenswerk zeichnet sich durch das geniale Zusammenspiel von Farben, Licht und Räumlichkeit aus. Zu den Motiven des herausragenden Baumeisters zählen</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Stadt Land Kunst</title>
    <desc>(1): Paris: Maurice Utrillo malt sein Montmartre Die Fassaden und Gassen Montmartres erzählen von der bewegten Geschichte des Pariser Künstlerviertels. Anfang des 20. Jahrhunderts stellte der Maler Maurice Utrillo sie in den Mittelpunkt seiner Bilder. Sein Stil unterscheidet sich grundlegend von dem seiner Künstlerkollegen wie Amedeo Modigliani oder Pablo Picasso und kontrastiert mit dem heiter-au</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Hüllenlos – Die Geschichte der Nacktheit</title>
    <desc>Um 1900 kam in Deutschland immer mehr das Nacktbaden auf, aus dem die Bewegung der Freikörperkultur (kurz: FKK) hervorging. Auch in Frankreich setzten sich die Naturisten durch, die zunächst im Dienst der Gesundheit antraten. \n\nZiel war es, ein Leben im Einklang und in Verbindung mit der Natur zu führen. Mit der Kleidung legen Anhänger der Kultur auch gesellschaftliche Konventionen ab und legen </desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Hüllenlos – Die Geschichte der Nacktheit</title>
    <desc>Wenn ein Mensch die Kontrolle über seinen eigenen Körper hat und sich entscheidet, ihn nackt zu zeigen, reagiert die Umgebung. Immer. Denn seit der Antike bis heute ist Kleidung die Normalität und Nacktheit das Gegenteil. Mit der ungeschützten, intimen Darstellung des Körpers werden historisch die Mauern der Macht durchbrochen oder zementiert – eine Wahrheit unverhüllt enthüllt. Nacktheit kann ein</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Unsere Wälder</title>
    <desc>Umgangssprachlich wird als Wald eine von Bäumen dominierte Region betrachtet. Keiner gleicht dem anderen, da je nach Klima und Bodenbeschaffenheit andere Pflanzen sprießen. Doch der prämierte Dokumentarfilmer Jan Haft macht in eindrucksvollen Hochglanzaufnahmen deutlich, was den Forst wirklich auszeichnet: die Netzwerke! \n\nIm Wald findet ein Zusammenspiel zwischen Pflanzen, Pilzen und Tieren sta</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Unsere Wälder</title>
    <desc>Alle unsere heimischen Wälder sind vom Menschen geprägt. Vor allem Fichtenmonokulturen sind durch Borkenkäfer, Stürme und hohe Temperaturen geschwächt und liegen großflächig am Boden. Was für viele wie eine Katastrophe aussieht, ist für den Wald ein Glücksfall: Vom Aussterben bedrohte Arten tauchen wie aus dem Nichts wieder auf: Luchs, Auerhuhn, ausgestorben geglaubte Käfer und viele andere Arten </desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Küchen der Welt</title>
    <desc>(1): Irische Fleischpastete: Guinness Pie Irland wäre nicht Irland ohne Cillian Murphy, Kartoffeln und Regen – und natürlich Guinness! Die Guinness-Brauerei in Dublin gleicht einer eigenen kleinen Stadt. In der Bar &amp; Brasserie des Guinness Storehouse trifft Journalist Arnaud Théry den Chefkoch Ian Connolly, der die Liebe zu seiner Heimat auch ohne große Worte zu vermitteln versteht. Der Geograf un</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Stadt Land Kunst</title>
    <desc>(1): Vietnam: Eine grüne Papaya bleibt unvergessen "Der Duft der grünen Papaya" (1993) ist der Titel des ersten Spielfilms des Regisseurs Trần Anh Hùng. Er zeichnet darin das traumartige Bild eines zeitlosen Vietnams. Mit der Geschichte von Mùi, einer jungen Haushälterin im Saigon der 1950er-Jahre, huldigt der Regisseur dem Land seiner Kindheit, das er als 12-Jähriger aufgrund des Krieges verlasse</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Stadt Land Kunst</title>
    <desc>(1): Kalifornien: Immer nach Hause mit Ursula K. Le Guin Als Ursula K. Le Guin 1985 den Roman "Always Coming Home" (auf Deutsch: "Immer nach Hause") veröffentlichte, war sie 56 Jahre alt und hatte sich weltweit als Fantasy- und Science-Fiction-Autorin einen Namen gemacht. In dem Buch beschreibt die Amerikanerin eine postapokalyptische Welt, die nicht etwa von Tod und Zerstörung geprägt ist, sonder</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Weites Land</title>
    <desc>Der Ostküsten-Gentleman James McKay (Gregory Peck) kommt in das verlassene Städtchen San Rafael, um dort die Farmerstochter Pat zu ehelichen. Deren Vater Major Terrill ist schon seit Jahren mit einem Nachbarn wegen einer Wasserstelle zerstritten, die der Lehrerin Julie (Jean Simmons) gehört. \n\nDer sanftmütige McKay wird von dem rauen Foreman Steve (Charlton Heston) und dessen Leuten wegen seiner</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Unsere Wälder</title>
    <desc>Unsere Wälder stehen unter enormem Druck: Stürme, Trockenheit, Brände und Borkenkäfer lassen ganze Flächen in kurzer Zeit kollabieren. Was wie endgültige Zerstörung wirkt, gehört jedoch oft zum natürlichen Erneuerungsprozess. Dort, wo Chaos aus Windbruch und Totholz entsteht, beginnt die Natur, sich neu zu formieren.\n\nDie Doku zeigt, wie überraschend robust Wälder sind. Nach Feuer oder Schädling</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Siebenbürgen – Reise in die Natur des Mittelalters</title>
    <desc>Im rumänischen Dorf Malmkrog bewirtschaften Wolfgang und Hermann Baak als letzte Kleinbauern ihr Land wie einst ihre Urgroßeltern. Mit Pferden, einfacher Technik und im Einklang mit der Natur. Heuwiesen wie ihre sind der wohl größte Naturschatz Transsilvaniens.</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Serbien – Land des Wassers</title>
    <desc>Serbiens große Wasseradern (Donau, Save, Morava, Theiß) speisen ein Mosaik aus Auen, Wäldern und Karstlandschaften. In den Wäldern der Tara finden Braunbären ein Refugium. Die Lazar-Höhle im Osten des Landes umfasst ein 9818 Meter langes unterirdisches Gängesystem. Endemische Arten sind hier beheimatet. Über den Steilwänden des Uvac-Canyons ziehen Gänsegeier ihre Kreise. Im Herbst landen Zehntause</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">ARTE Journal</title>
    <desc>ARTE Journal, das europäische Nachrichtenmagazin, wirft einen aktuellen, weltoffenen und europäischen Blick auf Politik und Kultur. (Senderinfo).</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Mit offenen Karten – Im Fokus</title>
    <desc>Aktuelle Weltpolitik anhand präziser Landkarten: Von globalen Gesundheitsfragen bis hin zu internationalem Terrorismus werden komplexe Machtgefüge und Konflikte visuell und kompakt für den schnellen Überblick eingeordnet.</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Re: In der Falle der Loverboys</title>
    <desc>Die Methoden der "Loverboys" sind grausam. Erst verführen, dann isolieren und das Selbstbewusstsein zerstören, um die jungen Frauen schließlich zu versklaven. Die Reportage erzählt, wie drei junge Mädchen in Paris und Maastricht in die Fänge solcher Kriminellen gerieten, die sie nach den ersten Liebesschwüren schließlich übers Internet verkauften: Bao wurde fünf Jahre lang zur Prostitution gezwung</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Tito</title>
    <desc>35 Jahre nach dem Beginn der Jugoslawienkriege blickt Sasha Djurkovic auf Josip Broz Tito. Dieser hielt den Vielvölkerstaat bis zu seinem Tod 1980 zusammen, überdeckte dabei Risse. Historiker und Ex-Kämpfer zeichnen die Biografie des Autokraten nach.</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Europa und der Eiserne Vorhang</title>
    <desc>Als in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs die sowjetischen Truppen nach Berlin vorrückten, stand die Niederlage Deutschlands bereits fest. Im Februar 1945 beschlossen die Alliierten (USA, Großbritannien, UdSSR), in den befreiten Gebieten freie Wahlen stattfinden zu lassen und planten mit Demokratien. \n\nDie Kontrolle über die Territorien im Osten (u. a. Polen, Ungarn, Ostdeutschland) behi</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Europa und der Eiserne Vorhang</title>
    <desc>1949 wird Josef Stalin 70 Jahre alt, ihm zu Ehren werden in Ostblockstaaten sogar Städte nach dem sowjetischen Machthaber benannt. Die UdSSR überwachte die Regierungen der neu entstandenen Satellitenstaaten auch nach dem offiziellen Rückzug der Roten Armee. Kirche und Gläubige wurden ausspioniert, Andersdenkende und Regimekritiker verfolgt. Die Jugend sollte ihren Platz in Reih und Glied bei den J</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Europa und der Eiserne Vorhang</title>
    <desc>Stalins Tod am 5. März 1953 ebnet zunächst den Weg für eine Serie von Protesten und Aufständen im unterdrückten Osteuropa. Alles beginnt in Berlin, wo im Juni 1953 Arbeiter in den Streik treten und gezielt Symbole der sowjetischen Besatzungsmacht angreifen. Diese erste große Erhebung gegen das von der UdSSR eingesetzte Regime wird von sowjetischen Panzern niedergeschlagen. Hoffnung auf eine möglic</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Tracks East</title>
    <desc>Wenn 2026 der Anpfiff zur Fußball-WM ertönt, wird das Turnier zur Bühne globaler Machtspiele. Nirgendwo trifft Politik und Sport so sehr aufeinander, wie im Rahmen der "unpolitischen" Fußball-WM. "Tracks East" begleitet Menschen, für die der Sport Identität und politisches Werkzeug zugleich ist. In Usbekistan erlebt der Fußball einen historischen Moment: Zum ersten Mal konnte sich das Land für die</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Heilende Kälte</title>
    <desc>Für die finnische Extremschwimmerin Elina Mäkelä ist die „Eismeile“ vor Spitzbergen mehr als ein Sportevent: Jeder Sprung ins arktische Meer ist Härtetest und wissenschaftliches Experiment zugleich. Forscher messen, wie Kälte Leistung, Atmung und Unterkühlung beeinflusst und stoßen auf erstaunliche positive Effekte.\n\nKälte kann nicht nur lähmen, sondern auch heilen: Sie stärkt Abwehrkräfte, regu</desc>
    <date>2026-05-26</date>
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    <title lang="zh">Trance – Die Heilkraft der inneren Reise</title>
    <desc>Schon seit Tausenden Jahren nutzen Menschen Trance, um Körper und Geist zu heilen. Trance reicht bis in die frühesten menschlichen Kulturen zurück und durchzieht sämtliche Gesellschaften und Epochen. Herbeigeführt mittels Psychedelika oder anderer Techniken, ist Trance eine intensive vorübergehende Veränderung des Bewusstseins und ermöglicht den Eintritt in andere Wirklichkeitsebenen. Aber was gen</desc>
    <date>2026-05-27</date>
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