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    <title lang="zh">Schmetterlinge!!! Superhelden der Natur</title>
    <desc>Sie tragen so fantasievolle Namen wie Morpho, Admiral, Totenkopfschwärmer oder Tagpfauenauge: rund 200.000 unterschiedliche Schmetterlingsarten flattern über unseren Planeten. Es gab sie bereits zu Zeiten der ersten Dinosaurier, und im Laufe von 200 Millionen Jahren eroberten sie nahezu alle Lebensräume der Erde. Die so zerbrechlich wirkenden Insekten sind in Wirklichkeit kraftstrotzende Superheld</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">28 Minuten</title>
    <desc>Vanille: Die abenteuerliche Geschichte eines unbezähmbaren Gewürzes, das die Welt eroberte Vanille ist aus unserer Ernährung nicht mehr wegzudenken – von Joghurt bis hin zu aromatisiertem Kaffee. Ihre Geschichte ist jedoch weitgehend unbekannt, angefangen bei ihrer mexikanischen und nicht madagassischen Herkunft. Seit Jahrzehnten verwendet die Industrie synthetisches Vanillearoma in großem Umfang.</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">Europas große Filmpaläste</title>
    <desc>Das Nationale Filmtheater Uránia in Budapest wurde in einer Zeit eröffnet, als das Kino noch in den Kinderschuhen steckte. Um die Jahrhundertwende wurden hier die ersten Filme gezeigt. Von dem deutschen Architekten Henrik Schmahl 1896 als Varieté Theater erbaut, gilt dieser Filmpalast bis heute als architektonisches Wahrzeichen der Donaumetropole. Die Fassade, die Foyers und der große Saal im Stil</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">Die neue Hand – Geschichte einer Transplantation</title>
    <desc>Nach einer Blutvergiftung müssen der Finnin Arja Ahtaanluoma beide Arme und Beine amputiert werden. Trotz Prothesen bleibt ihr Alltag stark eingeschränkt; sie ist rund um die Uhr auf Unterstützung angewiesen. Eine Handtransplantation könnte ihr ein Stück Selbstständigkeit zurückgeben – doch der Eingriff ist hochkomplex, risikoreich und wird in Europa bislang nur selten durchgeführt. In Indien werd</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">42 – Die Antwort auf fast alles</title>
    <desc>Wer wir sind – ist das Schicksal? Die Suche nach dem Kern des menschlichen Wesens ist alt: Während die Antike den Charakter in Körpersäften wie Galle und Schleim zu finden glaubte, versuchte die Phrenologie des 19. Jahrhunderts, Eigenschaften an der Form des Schädels abzulesen. Inzwischen blickt die Wissenschaft tiefer. Persönlichkeit wird als dynamisches Zusammenspiel aus Genetik, neuronalen Netz</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">Die Farben der Antike</title>
    <desc>Strahlend weißer Marmor, edle Blässe und puristische Tempelanlagen: Dieses Bild der griechischen Antike prägt unsere Vorstellung seit Jahrhunderten. Doch die moderne Wissenschaft enthüllt nun eine spektakuläre Wahrheit: Die antike Welt war in Wirklichkeit ein Rausch aus leuchtenden Farben. Was wir heute als schlichte Eleganz bewundern, ist lediglich das Ergebnis von Jahrtausenden der Verwitterung,</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">42 – Die Antwort auf fast alles</title>
    <desc>Aus Angst wegrennen. Wütend verteidigen, was uns wichtig ist. Freude teilen und soziale Bindungen stärken. All das war ein großer Vorteil in unserer Evolution. "Emotionen sind der Grund, warum wir noch am Leben sind.</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">Tierisch fotogen: Diana Bagnoli aus Italien</title>
    <desc>Ob als liebevolle Wegbegleiter, skurrile Persönlichkeiten oder beeindruckendes Massenphänomen – Künstler haben erkannt: Tiere bieten weit mehr als das klassische Wildlife-Motiv. Die italienische Fotografin Diana Bagnoli erzählt mit ihren Fotos Geschichten von der oft innigen Beziehung zwischen Menschen und ihren Haustieren. Für ihre Serie ʺAnimal Loversʺ sucht sie nach ungewöhnlichen Gefährten – C</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">Twist</title>
    <desc>"Alle haben ja jetzt ADHS!" Ist das so? Keinesfalls. Es ist keine Modediagnose. In Deutschland sind es 2,5 Prozent bis 4,7 Prozent der Erwachsenen, in Frankreich rund drei Prozent. Viele werden spät diagnostiziert, nach einer Biografie des Kämpfens und Scheiterns. Wie der französische Comic-Künstler Olivier Laude. Er hat sein ADHS-Leben im grellen Turbostil gezeichnet: Der Comic "Tdaaaaaah" ist se</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">Afrika von oben</title>
    <desc>Als Tor zu Afrika hat Marokko lange Zeit Eroberer angezogen, die alle ihre Spuren hinterlassen haben. Die Hassan-II.-Moschee in Casablanca ist eine der größten Moscheen überhaupt. Das befestigte Dorf Aït-Ben-Haddou ist eine ehemalige Karawanenstadt. Mit seinen Lehmmauern erhebt sich der Ort wie eine Fata Morgana und dient immer wieder als Filmkulisse. Im Marokko von heute trifft die alte Welt auf </desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">Afrika von oben</title>
    <desc>In der Provinz Tigray in Äthiopien finden sich uralte christliche Wurzeln. Die ersten Christen schufen einmalige Kulturdenkmäler im massiven Sandstein. Noch heute ist die Stadt Aksum Pilgerstätte für äthiopische Christen. Weiter im Süden ragen im Simien-Gebirge einige der höchsten Gipfel Afrikas empor. Im Hochland auf über 2.200 Meter Höhe leben äußerst seltene Primaten. Die Dscheladas, auch Blutb</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">Afrika von oben</title>
    <desc>Südafrika – das sind die riesige Kalahari-Wüste im Norden und die langgezogenen Bergketten, die das Land umschließen. Am Westkap hebt Naturschutzfotograf Jean Tresfon mit dem Tragschrauber ab, auf der Suche nach dem perfekten Motiv. Dieses Paradies für Meeresbewohner ist ein Hotspot der Biodiversität. Unzählige Fischarten, Haie und Wale sind zu allen Jahreszeiten anzutreffen. Zu Wasser setzt ein F</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">Afrika von oben</title>
    <desc>Fruchtbare Vulkanerde hat im Hell's-Gate-Nationalpark ein Paradies für Pflanzenfresser wie Zebras und Büffel entstehen lassen. Wasser vom Kilimandscharo speist die Graslandschaften im Amboseli-Nationalpark. Die Elefanten wandern von hier zum Tsavo-Nationalpark. Sie vor Wilderei zu schützen, hat sich die Big Life Foundation zur Aufgabe gemacht. Aus der Luft spürt Pilot Craig Miller die Herden auf. </desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">Elefantenpfad</title>
    <desc>Engländerin Ruth (Liz Taylor) verliebt sich in John Wiley (Peter Finch), der auf Ceylon eine Teeplantage besitzt. Sie folgt ihm auf sein Anwesen und wird zur Herrin im grünen Dschungel. Doch Johns ständig betrunkene Schar britischer Freunde geht ihr auf den Geist. Und dann sind da die wütenden Elefanten, auf deren Pfad das Anwesen gebaut ist… \n\nDamals als Epos mit herrlichen Panoramen und großen</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">Des Königs Admiral</title>
    <desc>Für die britische Krone hat Captain Hornblower (Gregory Peck) schon so manches Gefecht bestanden. Doch bei Lady Barbara (Virginia Mayo) muss er die Waffen strecken. Die zwei verlieben sich. Ihr Glück auf hoher See währt allerdings nur kurz, denn beide sind vergeben…\n\nPrächtiger Schinken nach den Storys von C. S. Forester. Ursprünglich war der alternde Errol Flynn („Unter Piratenflagge“, 1935) fü</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">Der Minotaurus, das bin ich! Picasso und die Stiere</title>
    <desc>Das Stiermotiv prägte die verschiedenen Schaffensphasen Picassos auf immer neue Weise. Picasso-Kenner behaupten: Es ist der Künstler selbst, der sich so verewigt hat. Auch auf seinem berühmtesten Werk „Guernica“ richtet ein Stier den Blick direkt auf den Betrachter.</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">Mozarts Requiem in der Sagrada Família</title>
    <desc>Barcelona – wenn zwei unvollendete Meisterwerke miteinander in Austausch treten, bekommt man das Gefühl, sie bildeten ein untrennbares Ganzes: Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem d-Moll KV 626 und Antoni Gaudís Sagrada Família. Das Symphonieorchester, dirigiert von Giovanni Antonini, und der Chor des Gran Teatre del Liceu unter der Leitung von Pablo Assante präsentieren eine Aufführung des Meisterwer</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">Zu Tisch</title>
    <desc>Zwischen der französischen Riviera und den hohen Bergen von Mercantour liegen die Provenzalischen Voralpen. Das Dorf La Sagne hat nur wenige Einwohner, viele sind an die Küste gezogen. Manche kehren zurück, andere finden in dem kleinen Ort auf 1.200 Metern Höhe ihre neue Heimat. Pierre Koffi Alanda kam zum ersten Mal vor etwa 20 Jahren dorthin. Er stammt aus Togo. Damals machte er ein Praktikum be</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">ARTE Journal</title>
    <desc>ARTE Journal, das europäische Nachrichtenmagazin, wirft einen aktuellen, weltoffenen und europäischen Blick auf Politik und Kultur. (Senderinfo).</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">Australiens unbekanntes Paradies</title>
    <desc>Nur 20 der in der Torres-Straße, einer Meerenge zwischen Australien und Papua-Neuguinea, gelegenen Eilande sind bewohnt. Kulturell stehen die Insulaner der Südsee näher als Australien. \n\nDas Leben im entlegenen Südseeparadies hat seine Tücken: Flugplätze gibt es kaum, unberechenbare Strömungen erschweren Bootsfahrten. Der Isolation und Ressourcenknappheit begegnen die Einwohner mit Einfallsreich</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">Adel verpflichtet</title>
    <desc>Auf seine blaublütige Sippschaft ist Louis (Dennis Price) nicht gut zu sprechen. Immerhin hat sie seine Mutter wegen eines „Fehltritts“ verstoßen und ihn so um den Adelstitel gebracht! Louis übt Rache und bringt sie der Reihe nach alle um…\n\nAcht Opfer säumen seinen Weg – und alle, Männer wie Frauen, werden von Alec Guinness gespielt. Allein dafür hätte er bereits den Adelstitel verdient.</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">Kap der Angst</title>
    <desc>14 Jahre lebte Max Cady (Robert De Niro) in seiner Gefängniszelle nur für ein Ziel: sich an dem Mann zu rächen, der ihm das eingebrockt hat. Pflichtverteidiger Sam Bowden (Nick Nolte) unterschlug damals entlastende Dokumente. \n\nHeute hat er ein schickes Häuschen, eine attraktive Frau (Jessica Lange) und eine schnucklige Tochter (Juliette Lewis). Den Fall Cady hat Bowden längst verdrängt. Noch am</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">Gregory Peck, Filmstar und Gentleman</title>
    <desc>Gregory Peck gehörte zu den herausragenden Schauspielern seiner Generation, die den Film dauerhaft geprägt haben. 1953 eroberte er in "Ein Herz und eine Krone" das Herz der Filmfigur Audrey Hepburns – und mit ihr das Publikum. Er spielte den rachsüchtigen Kapitän Ahab in "Moby Dick" (1956) und verkörperte in "Wer die Nachtigall stört" (1962) den Anwalt Atticus Finch, der gegen Rassismus kämpfte. F</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">Ich habe auf Andy Warhol geschossen – "Scum Manifesto"</title>
    <desc>Am 3. Juni 1968 betrat die Radikalfeministin Valerie Solanas in New York die Factory und gab drei Schüsse auf Andy Warhol ab. Der Nachwelt ist vor allem das Bild einer geisteskranken Person im Gedächtnis geblieben, die das männliche Geschlecht vernichten und in ihrem paranoiden Wahn einen weltberühmten Künstler ermorden wollte. Sie wurde in eine psychiatrische Anstalt gesperrt und zum Schweigen ge</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">The Man I Left Behind</title>
    <desc>Larry Towell wurde als Sohn eines Arbeiters im ländlichen Ontario in der Nähe von Toronto geboren und wuchs in enger Verbundenheit mit der Region auf. Während seines Kunststudiums begann er sich für Fotografie zu interessieren, heute ist er auch Folkmusiker, Dichter und Geschichtenerzähler. Auf seiner Visitenkarte steht schlicht "Mensch". Als die ersten Digitalkameras aufkamen, begann Towell, Stei</desc>
    <date>2026-06-14</date>
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    <title lang="zh">Guadeloupe, von den Gipfeln bis zum Meeresgrund</title>
    <desc>Auf der Insel Guadeloupe im Herzen des Karibischen Meers ist eine faszinierende Tierwelt zu Hause. Von Berggipfeln über Wälder, Flüsse und Strände bis zu Mangrovensümpfen verfügt die Insel über eine Vielzahl abwechslungsreicher und spektakulärer Landschaften und Ökosysteme. Ob Regen- oder Trockenwälder, Sand- oder Felsstrände, schroffe Berghänge oder fruchtbare Ebenen, ob von Menschenhand geformt </desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Tierisch fotogen: Yana Wernicke aus Deutschland</title>
    <desc>Die Kunstfotografie eröffnet neue Perspektiven auf die Tierwelt. Die zweite Staffel der Serie "Tierisch fotogen" stellt fünf internationale Fotografen und Fotografinnen vor, die Tiere in ungewöhnlichen künstlerischen Zusammenhängen zeigen und die Beziehung zwischen Mensch und Tier neu hinterfragen. Der polnische Fotograf Tomasz Gudzowaty arbeitet mit seriellen Motiven, seine eindrucksvollen Schwar</desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Heilende Kälte</title>
    <desc>Für die finnische Extremschwimmerin Elina Mäkelä ist die „Eismeile“ vor Spitzbergen mehr als ein Sportevent: Jeder Sprung ins arktische Meer ist Härtetest und wissenschaftliches Experiment zugleich. Forscher messen, wie Kälte Leistung, Atmung und Unterkühlung beeinflusst und stoßen auf erstaunliche positive Effekte.\n\nKälte kann nicht nur lähmen, sondern auch heilen: Sie stärkt Abwehrkräfte, regu</desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Frankreichs Gärten: Die kleinen Schätze</title>
    <desc>Serge Denoix blüht auf, wenn er ein Gartengerät, mit dem schon vor Jahrhunderten gearbeitet wurde, wieder seiner ursprünglichen Bestimmung zuführen kann. Er ist Gärtner aus Leidenschaft mit Blick fürs Detail.</desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Zu Tisch mit Lucie – Kitchen Hacks</title>
    <desc>Gurken, Kimchi und Kombucha: Was früher reine Vorratshaltung war, ist heute Trendthema in Küche, Wissenschaft und Popkultur. Beim Fermentieren überlässt man Mikroben die Arbeit – für mehr Geschmack, Haltbarkeit und auch mehr Gesundheit. In Oberfranken entdeckt eine solidarische Landwirtschaft die Kunst der Haltbarmachung wieder, im Elsass zeigt ein Landwirt, wie er den Kohl für sein feines Sauerkr</desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Stadt Land Kunst</title>
    <desc>(1): Kasachstan: Kamera läuft! Adilkhan Yerzhanovs Kasachstan gleicht einem Märchen. Zwar ist das Land seiner Filme fiktiv, doch Kasachstan ist klar zu erkennen: Raue weite Steppen symbolisieren das Paradies, die protzige, in die Höhe gebaute Stadt das Fegefeuer für verlorene Seelen. Kompromisslos analysiert der Regisseur in seinen Werken dieses Land im Umbruch. Sein fünfter Film, ʺThe Gentle Indi</desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Stadt Land Kunst</title>
    <desc>(1): Usbekistan: Die Odyssee des Fotografen Paul Nadar Das warme Licht Zentralasiens lockte Ende des 19. Jahrhunderts den französischen Fotografen Paul Nadar (1856-1939) nach Usbekistan, das damals noch Turkestan hieß. Er war der Erste, der diese Landschaft fotografisch festhielt. In mehr als 1.800 Aufnahmen dokumentierte Nadar eine traditionelle orientalische Gesellschaft, die sich auch unter rus</desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Geschichte der Landwirtschaft</title>
    <desc>Harte Knochenarbeit statt ländlicher Idylle: Die Auftaktfolge der Dokumentarreihe beleuchtet den radikalen Wandel der Lebensmittelproduktion in Deutschland und Frankreich von der Nachkriegszeit bis in die 1990er Jahre. Während nach dem Zweiten Weltkrieg noch Ochsenkarren und schwere Handarbeit den Alltag bestimmten, revolutionierte die Mechanisierung der 1950er und 1960er Jahre durch Traktoren und</desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Geschichte der Landwirtschaft</title>
    <desc>Seit den 1960er Jahren hält moderne Technik Einzug in die Landwirtschaft. Auch in der DDR spielen Maschinen eine immer größere Rolle. Immer größere Flächen, immer leistungsstärkere Maschinen – nur auf diese Art, so scheint es, können landwirtschaftliche Betriebe überleben. Durch die Mechanisierung nimmt die Zahl der Beschäftigten in der Landwirtschaft immer mehr ab. Das hat auch Einfluss auf das L</desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Siebenbürgen – Reise in die Natur des Mittelalters</title>
    <desc>Es ist wie eine Zeitreise zurück ins Mittelalter. Damals kamen auch am Fuß der Karpaten erste Siedler an. Sie fällten den Urwald, schufen Kirchenburgen, Dörfer, Äcker. Viele wurden freie Bauern und nannten ihre neue Heimat Siebenbürgen. Sie drängten die Wildnis zurück – und die Natur wurde bunter und vielfältiger als je zuvor. Wie ging das? Damals war eine solche Artenvielfalt in Europa weit verbr</desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Re: Bootsraser im Visier</title>
    <desc>Familie Garzarella lebt direkt am Gardasee im Städtchen Salò, regelmäßige Bootsausflüge gehörten da ganz selbstverständlich zum Leben dazu. Bis zum Abend des 19. Juni 2021. Der 37-jährige Umberto Garzarella ist mit seiner Freundin Greta auf dem See unterwegs, als plötzlich ein Sportboot auf sie zu rast. Am Steuer: zwei Touristen aus München, vermutlich stark alkoholisiert. Mit rund 20 Knoten fahre</desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Küchen der Welt</title>
    <desc>(1): Sartù di riso, Neapels Antwort auf Risotto Reis, Hackbällchen, Erbsen, Pecorino und Tomatensoße sind die Hauptzutaten für Sartù di riso. Für Maria Cacialli, die in Neapel eine Pizzeria namens ʺDie Tochter des Präsidentenʺ betreibt, ist der Reiskuchen eine Ode an ihre Heimatstadt. Vor Ort weiht sie Journalistin Clémence Fournival in das Rezept ein. Geograf Ernährungswissenschaftler Pierre Raff</desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Stadt Land Kunst</title>
    <desc>(1): Dédé Saint-Prix, der Barde von Martinique Dédé Saint-Prix ist einer der beliebtesten Künstler auf Martinique. Er wurde 1953 auf der Insel geboren und erlangte 1983 dank seines Songs ʺPiblicitéʺ – Bekanntheit. Der Sänger, Autor und Komponist nahm über zwanzig Alben auf, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden. In seiner Musik verbindet er verschiede Einflüsse und erweitert Tamburin, T</desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Stadt Land Kunst</title>
    <desc>(1): Thessaloniki: Nìkos Kokàntzis' verlorene Liebe ʺGiocondaʺ erzählt die wahre Geschichte einer Liebe, die von den Nazis zerstört wurde. Das 1975 in Griechenland erschienene Werk wurde Jahrzehnte später ins Französische übersetzt und ist seither in den französischen Buchhandlungen ein Dauerbrenner. Der Autor Nìkos Kokàntzis, ein griechisch-orthodoxer Christ, verliebte sich 1942 als Jugendlicher </desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Ingo Thiel – Yvonne und der Tod</title>
    <desc>Kommissar Ingo Thiel erhält einen Anruf von Lee Sooyoung, einer Kollegin aus der Vermisstenstelle. Im Mantel der Finanzbeamtin Yvonne Gaspers ist seine Visitenkarte gefunden worden. Die 37-Jährige ist seit zehn Tagen abgängig, nun hat sich ihre Schwester an die Polizei gewandt. Thiel kennt Yvonne tatsächlich – von einem Date. Als er mit Oberkommissarin Lee die penibel saubere Wohnung der Vermisste</desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Pakt mit der Natur</title>
    <desc>Durch Wind, Gischt und Stürme getrieben, sind Dünen ständig in Bewegung. Bisweilen drohen sie, ganze Straßen oder sogar Städte unter sich zu begraben. Zur Befestigung der wandernden Sandriesen wurden Bäume und andere Gewächse gepflanzt. Doch heute gefährden Klimawandel, Urbanisierung und invasive Pflanzenarten diese einzigartige Landschaft. Im Golf von Biskaya bewegt sich die höchste Düne Europas,</desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Burgen</title>
    <desc>Folterverliese und blutige Schlachten: Geschichten über Burgen und Ritter sind oft grausam. Dabei kämpften die Adligen in ihren Festungen viel häufiger gegen Kälte, Flöhe und Langeweile. Experten und Experimente zeigen Verblüffendes: Viele Burgen waren aus Holz gebaut. Und Windsor Castle bestand ursprünglich nur aus einem Turm.</desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Burgen</title>
    <desc>Uneinnehmbar sollten sie sein, diese Machtsymbole des Mittelalters. Burgen wurden genutzt, um einzelne Regionen, sogar ganze Reiche zu sichern. Im Frühmittelalter gab es noch kaum Belagerungsgerät, um die kolossalen Mauern zu durchbrechen. Dennoch fanden Angreifer Mittel und Wege, um eine Burg zu erobern: Wer den längeren Atem hatte, sollte am Ende siegreich sein. Wie sorgten Burginsassen vor, um </desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Die Grüne Straße der Magdalenen</title>
    <desc>Leben mit den Elementen: Auf dem kanadischen Archipel im Sankt-Lorenz-Golf weht den Kühen und den gut 12 000 Bewohnern der Wind kräftig um die Ohren. Auch auf Cap-aux-Meules, einer von sechs Inseln, die per Fernstraße verbunden sind. \n\nDa nicht jeder so fit ist wie der dort geborene Olympia-Radfahrer Hugo Barrette, sollen neue Radwege und E-Bikes den Weg in den Sattel ebnen. Weiteres Thema im Zw</desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Die Grüne Straße der Magdalenen</title>
    <desc>Ein kleines Paradies liegt mitten im Sankt-Lorenz-Golf: die Inselgruppe der Magdalenen. Im Nordosten des Archipels hat sie eine eigene Hummerkooperative gegründet. Zwischen Feuer und Wasser pflegen die Madelinots eine lebhafte Kultur, die ihnen hilft im St. Lorenz Golf zu überleben. Der Archipel besteht aus einem Dutzend verschiedener Inseln. Sieben sind bewohnt und sechs mit einer Landstraße verb</desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">ARTE Journal</title>
    <desc>ARTE Journal, das europäische Nachrichtenmagazin, wirft einen aktuellen, weltoffenen und europäischen Blick auf Politik und Kultur. (Senderinfo).</desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Re: Im Nachtzug von Ost nach West</title>
    <desc>Seit einigen Jahren erlebt der Nachtzug eine leise Renaissance. Zwischen Ost und West entsteht ein Netz, geprägt von Idealismus, wirtschaftlichem Risiko und wachsendem Druck, klimaschonender zu reisen. Michal Jaros (29), ein junger Steward aus Prag, schaute schon als Kind sehnsüchtig den Zügen hinterher. Inzwischen arbeitet er für das tschechische Bahn-Unternehmen ČD Night und fährt regelmäßig mit</desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Miss Daisy und ihr Chauffeur</title>
    <desc>Erst nach Jahren dämmert der bornierten weißen Südstaaten-Lady, dass der gutmütige Afroamerikaner mittlerweile ihr bester Freund geworden ist… \n\nEin stiller, dialogbetonter, feinfühliger Film, in dem alte Menschen das Sagen haben: eine Rarität in Hollywood und dennoch ein großer Kinoerfolg. Der Film wurde mit vielen Filmpreisen ausgezeichnet, u. a. mit vier Oscars. Einen davon gewann die damals </desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Todesmelodie</title>
    <desc>Mexiko im Bürgerkriegsjahr 1913: Bandit Juan (Rod Steiger) und Bombenleger John (James Coburn) rauben eine Bank aus. Statt zu Millionären werden sie zu Befreiern von politischen Gefangenen – und damit zu Helden wider Willen…\n\nMit „Todesmelodie“ schuf Sergio Leone den Mittelteil seiner Amerika-Trilogie (mit „Spiel mir das Lied vom Tod“ und „Es war einmal in Amerika“). Durchaus klug und irre explo</desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Das Phantom der Oper</title>
    <desc>Tief in den Gewölben der Pariser Oper haust der irre Komponist Erik (Lon Chaney), der sein entstelltes Gesicht hinter einer Maske verbirgt. Nur gelegentlich wagt er sich aus seinem Versteck heraus, um die Karriere der Sängerin Christine (Mary Philbin) durch Morde zu fördern.\n\nEin dutzendmal wurde Gaston Leroux’ Roman für die Leinwand adaptiert, doch nur Rupert Julians Stummfilm von 1925 wurde zu</desc>
    <date>2026-06-15</date>
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    <title lang="zh">Josephine Baker, Ikone der Befreiung</title>
    <desc>Josephine Bakers Leben klingt wie ein schöner Roman, und doch war ihr Leben auch geprägt von Schattenseiten. Als Tochter einer Waschfrau und eines jüdischen Schlagzeugers wurde die 1906 in Missouri geborene Afroamerikanerin Baker in Frankreich zu einer gefeierten Tänzerin und Sängerin. \n\nZur damaligen Zeit ein Novum. In ihrer Heimat, den USA, wurde sie dagegen immer wieder mit offenem Rassismus </desc>
    <date>2026-06-15</date>
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