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    <title lang="zh">Rachmaninow – 3. Klavierkonzert op. 30</title>
    <desc>Der legendäre Pianist Wladimir Horowitz (1903-1989) wurde nach seiner außerordentlichen Interpretation von Rachmaninoffs 3. Klavierkonzert erstmals vom Komponisten selbst in den höchsten Tönen gelobt. Rachmaninoff hörte den jungen, in Kiev geborenen Pianisten zum ersten Mal kurz nachdem er seiner Ankunft 1928 in New York City und bemerkte voller Begeisterung: "Er hat es ganz verschlungen." Fünfzig</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Franck – Sonate für Violine und Klavier</title>
    <desc>Anlässlich ihres 80. Geburtstags widmet sich die argentinische Pianistin Martha Argerich dem Repertoire für Klavier und Violine in diesem wunderbaren Konzert, das im Château de Chantilly, Frankreich, aufgezeichnet wurde. Die "Grande Dame" des Klavierspiels wird von verschiedenen renommierten Künstlern begleitet. Im Rahmen dieses Konzerts spielen Argerich und der Geiger Maxim Vengerov César Francks</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Mozart – 3. Violinkonzert: KV. 216</title>
    <desc>Jedes Jahr wird das Europakonzert von den Berliner Philharmonikern in einem bekannten Konzertsaal oder an einem besonderen Ort veranstaltet. Das diesjährige Konzert wird in der prächtigen Royal Albert Hall in London aufgeführt. Der niederländische Dirigent Bernard Haitink beginnt mit Tschaikowskys Fantasie-Ouvertüre aus "Romeo und Julia". Das zweite Stück ist Wolfgang Amadeus Mozarts berühmtes Vio</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">IVC 2019</title>
    <desc>Die Sopranistin Erika Baikoff (USA, 1994) und der Pianist Gary Beecher (Irland, 1993) spielen im Finale des Internationalen Gesangswettbewerbs 2019 – Lied Duo -Franz Schuberts "Suleika I, Was bedeutet die Bewegung.</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Mozart – Streichquartett Nr. 14 "Frühling"</title>
    <desc>Dieses im Mai 2005 im wunderschönen Barockschloss Rammenau in Sachsen aufgenommene Konzert zeigt das älteste Streichquartett der Welt, das Gewandhaus-Quartett. 1808 gegründet, kann das Quartett als bemerkenswerter Teil der Geschichte der westlichen Musik angesehen werden, da es seine Konzertaktivitäten mit großem Erfolg ununterbrochen seit fast 200 Jahren von Generation zu Generation fortführt. (S</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Lalande – Leçons de ténèbres</title>
    <desc>Der Cembalist und Organist Sébastien Daucé leitet das Ensemble Correspondances und die Solistin Sophie Karthäuser (Sopran) in einer Konzertperformance von Michel-Richard de Lalandes (1657-1726) geistlichem Werk Les Leçons des Ténèbres ("Lektionen der Dunkelheit"). Anlässlich des Endes der Fastenzeit vor Ostern singt die Gemeinde diese Klagelieder des Jeremia in der Kirche. Dabei wird bei jedem Psa</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Beethoven – 7. Sinfonie</title>
    <desc>September 2016 feierte die Welt den Geburtstag eines der bekanntesten japanischen Dirigenten: Seiji Ozawa. Der für seinen Einsatz für zeitgenössische Komponisten bekannte Ozawa gründete 1992 das Saito Kinen Festival Matsumoto, das seit 2015 besser bekannt ist als das Seiji Ozawa Festival. Anlässlich seines Geburtstages stand der Dirigent selbst auf der Festivalbühne um 63 Musiker des Saito Kinen O</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">CMIM Piano 2024 – Erste Runde</title>
    <desc>Der Pianist Seungmin Shin (Südkorea, 2004) spielt Wolfgang Amadeus Mozarts Sonate in B-Dur, K. 281; Frédéric Chopins Ballade Nr. 4 in f-Moll, Op. 52; und die Sonata tragica aus Nikolai Medtners Klavierzyklus Vergessene Melodien, Op. 39 Nr. 5, während der ersten Runde des Klavierwettbewerbs des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM). Diese Aufführung wurde in der Bourgie Hall des Mo</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Chopin – Nocturnes op. 62</title>
    <desc>Roberto Prosseda (1975) spielt Mozarts 5. Klaviersonate und vier Impromptus, Op. 90 von Franz Schubert. Prosseda bringt das Konzert mit einer Interpretation des technisch anspruchsvollen Ballade No. 4, Op. 52 von Chopin zu einem krönenden Abschluss. Er ist besonders für seine Interpretationen einiger kürzlich entdeckter Werke von Mendelssohn und seine 9-teilige CD-Serie über Klavierwerke des Kompo</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">In the Organ's Stomach</title>
    <desc>Olivier Latry, der aktuelle Titularorganist der Großen Orgel von Notre-Dame, führt die Zuschauer mit seinem Instrument auf eine Reise durch Landschaften, die Geschichte und unglaubliche Abenteuer, deren das Instrument Zeuge war oder in denen es die Hauptrolle spielte, aber hauptsächlich musikalischer Art. Zwischen der ursprünglich religiösen Funktion und dem Interesse von Komponisten aller Epochen</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Werke von Smetana, Janáček, Suk und Dvořák</title>
    <desc>Mit diesem Kammermusikprogramm zollen die Musiker der Reina Sofía Musikschule in Madrid der Musik der größten tschechischen Komponisten Tribut. Zuerst steht Bedrich Smetanas Klaviertrio in G-Moll, Op. 15, auf dem Programm, aufgeführt von dem Geiger Eduard Kollert, der Cellistin Célia Garetti Nicole und der Pianistin Mariam Chitanava. Danach spielt die Pianistin Natalie Schwamova Leos Janáčeks Klav</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Beethoven – 3. Sinfonie in Es-Dur: Op. 55</title>
    <desc>Die Europakonzerte der Berliner Philharmonie sind mittlerweile Tradition. Seit 1991 feiert das Orchester jedes Jahr seinen Geburtstag am 1. Mai des Jahres 1882 und zelebriert seine Wurzeln in der Alten Welt. Im Jahr 1997 fand das Europakonzert in der Königlichen Oper von Versailles statt. Solist und Dirigent ist Daniel Barenboim. Das Orchester schließt den Abend mit Ludwig van Beethovens überwälti</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Chopin – Polonaise-Fantasie: op. 61</title>
    <desc>Die in der Ukraine geborene Pianistin Inna Faliks spielt Frederic Chopins Polonaise-Fantaisie Op. 61. Aufgenommen in der Nicols Concert Hall in Evanston, Illinois, USA. Faliks hat sich als eine der kommunikativsten und poetischsten Künstlerinnen ihrer Generation etabliert. Die Polonaise-Fantaise widmete Chopin Mme. A. Veyret, geschrieben und veröffentlicht wurde sie 1846. (Senderinfo).</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">IVC 2021</title>
    <desc>Die Sopranistin Heidi Baumgartner (Österreich, 1998) und die Pianistin Asuka Tagami (Japan, 1991) führen Franz Schuberts "Suleika I" auf, Op. 14 Nr. 1, D. 720; "Er ist's" aus Hugo Wolfs "Mörike-Liedern"; Bart Vismans "Vermeers Gold"; "Sua katselen" (Schau dich an) aus Kaija Saariahos "Leino-Laulut" (Leino-Liedern); und "Pantomime" und "Apparition" aus Claude Debussys "Quatre chansons de jeunesse" </desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Mozart – Sinfonie Nr. 34: K. 338</title>
    <desc>Maestro Iván Fischer dirigiert das Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino in einem fesselnden Konzertprogramm mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Antonín Dvořák. Eröffnet wird das Programm mit Mozarts Sinfonie Nr. 34 in C-Dur, KV 338. Diese Sinfonie, die im Sommer 1780 komponiert wurde, war die letzte, die Mozart in Salzburg als Hofmusiker schrieb. Die Sinfonie besteht aus drei Sätzen. Di</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Gershwin – Greatest Hits</title>
    <desc>Der belgische Dirigent Jos van Immerseel führt Anima Eterna Brugge in einem Konzertprogramm, das dem amerikanischen Komponisten George Gershwin gewidmet ist. Das Programm beginnt mit Gershwins symphonischer Suite Catfish Row (arr. Steven D. Bowen), die auf Musik aus seiner berühmten Oper Porgy und Bess (1935) basiert. Danach folgt das bekannte Tongedicht Ein Amerikaner in Paris (1928). Anschließen</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Schubert – Vier Impromptus: op. 90</title>
    <desc>Roberto Prosseda (1975) spielt Mozarts 5. Klaviersonate und vier Impromptus, Op. 90 von Franz Schubert. Prosseda bringt das Konzert mit einer Interpretation des technisch anspruchsvollen Ballade No. 4, Op. 52 von Chopin zu einem krönenden Abschluss. Er ist besonders für seine Interpretationen einiger kürzlich entdeckter Werke von Mendelssohn und seine 9-teilige CD-Serie über Klavierwerke des Kompo</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Hommage an Hans van Manen</title>
    <desc>Der niederländische Choreograf Hans van Manen (1932) wird international als einer der großen Meister des zeitgenössischen Balletts anerkannt. Er schuf mehr als 150 Ballette, die alle seine unverwechselbare Handschrift tragen, gekennzeichnet durch große Klarheit in der Struktur, raffinierte Einfachheit und eine Abneigung gegen dekorative Schnörkel. In dieser Hommage an den großen Choreografen führe</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Prokofjew – 2. Violinkonzert, Op. 63</title>
    <desc>Iván Fischer dirigiert das Budapest Festival Orchestra in einem Konzert, das 2015 in der Béla Bartók National Concert Hall in Budapest, Ungarn, aufgenommen wurde. Das Konzert beginnt mit Prokofjews Ouvertüre über hebräische Themen, Op. 34. Danach tritt Thomas Zehetmair als Soloviolinist in Prokofjews Violinkonzert Nr. 2, Op. 63 auf. Im zweiten Teil des Konzerts erklingen Werke von Strawinsky, daru</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Jansons dirigiert Stravinsky: Hummel &amp; Beethoven</title>
    <desc>In diesem Konzert anlässlich seines 75. Geburtstags dirigiert Mariss Jansons das Bayrische Radiosinfonieorchester durch ein Programm der Werke von Strawinski, Hummel und Beethoven. Das berauschende und abwechslungsreiche Konzert von Januar 2018 veranschaulicht die enge Bindung zwischen Orchester und Dirigent, die durch 15 Jahre regelmäßiger Kollaboration entstand. Strawinskis Sinfonie in drei Sätz</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">How to get out of the Cage – A year with John Cage</title>
    <desc>Der fesselnde Dokumentarfilm "How to Get Out of the Cage" (2012) des preisgekrönten Filmemachers Frank Scheffer ist ein intimes Portrait von John Cage (1912-1992), einem der besten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Zwischen 1982 und 1992 traf Scheffer immer wieder auf John Cage und es entstand ein umfassendes Archiv mit Interviews, Konzerten und Aufnahmen von den Wirkungsstätten des Komponisten. B</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Beethoven – Fidelio: Op. 72</title>
    <desc>Fidelio (auch "Leonore, oder Der Triumph der ehelichen Liebe" genannt), Op. 72, ist Ludwig van Beethovens einzige Oper. Diese Opernverfilmung von 2018 aus dem schweizer Theater St. Gallen basiert auf der gefeierten Bühneninszenierung der Oper von Jan Schmidt-Garre. Dirigent Otto Tausk dirigiert das Sinfonieorchester und den Chor des St. Gallen-Theaters, sowie eine Reihe wunderbarer Solisten. Das f</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Mozart – Violinkonzert Nr. 5</title>
    <desc>Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Ensemble ohne Dirigent besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung spielt Les Dissonances Wolfgang Amadeus Mozarts Violinkonzert Nr. 5 in A-Dur, K. 219, auch bekannt als das 'Türkische Konzert'. Der herausragende Ge</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">IVC 2021</title>
    <desc>Die Sopranistin Sophia Burgos (USA, 1991) und der Pianist Daniel Gerzenberg (Deutschland, 1991) spielen Bart Vismans "Vermeers Gold.</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Bellini – I Capuleti e I Montecchi</title>
    <desc>Omer Meir Wellber leitet das Orchester und den Chor des Teatro La Fenice in einer Aufführung der tragischen Oper "I Capuleti e I Montecchi" von Vincenzo Bellini. In dieser Produktion übernimmt die englischsprachige Sopranistin Jessica Pratt die Rolle von Giulietta und die italienische Mezzosopranistin Sonia Ganassi die Rolle des Romeo. Zu den Solisten gehören auch Rubén Amoretti, Shalva Mukeria un</desc>
    <date>2026-04-06</date>
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    <title lang="zh">Abbado dirigiert Mahler und Schönberg</title>
    <desc>Das Programm des Konzerts wird stimmungsvoll mit einem Text von Claudio Abbado zu Schönberg's Pelleas und Melisande eingeleitet. Jede Melodie wird von einer spezifischen Farbe unterstrichen und intensiviert so den Klang der Musik. Insgesamt sind Abbados Mahler-Interpretationen bekannt für ihr unvergleichliches Ausmaß an Sensibilität und Raffinesse. Gemeinsam mit dem weltbesten Jugendorchester – de</desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Bizet – Sinfonie in C</title>
    <desc>Genießen Sie eine bewegende Konzertperformance von Tschaikowskis berühmten 1. Klavierkonzert, interpretiert von Weltklasse-Pianist Daniel Trifonow. Seite an Seite mit Dirigent Kent Nagano und dem Israel Philharmonic Orchestra bietet der russische Ausnahmesolist ein atemberaubendes Klassikerlebnis. Das Konzert beginnt mit Air aus Bachs 3. Orchestersuite und bringt außerdem Berlioz' Le Corsaire und </desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Bach – Sonate Nr. 4 BWV 1017</title>
    <desc>This Sonata for Violin and Harpsichord No. 1 BWV 1014 is the fourth out of the set of sonatas Johann Sebastian Bach composed before 1725, probably during his time as chapel master in Köthen. Presumably, he wrote these sonatas for Prince Leopold and later adapted them for further use in Leipzig. Maybe this is why these pieces are well playable for amateurs, while every sonata still has the finesse </desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Liszt – 2. Klavierkonzert: S.125</title>
    <desc>Alexander Ullman (1991, Großbritannien) spielt Franz Liszts Klavierkonzert Nr. 2 (S125) im Rahmen des Finales des 11. Internationalen Franz-Liszt-Klavierwettbewerbs, der 2017 im TivoliVredenburg in der niederländischen Stadt Utrecht stattfand. (Senderinfo).</desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">IVC 2021</title>
    <desc>Die Mezzosopranistin Ekaterina Chayka-Rubinstein (Deutschland, 1998) und Pianistin Maria Yulin (Israel, 1988) führen "Colloque sentimental" aus Claude Debussys "Fêtes galantes II" auf; "Die Geister am Mummelsee" aus Hugo Wolfs "Mörike-Liedern"; "Bei dir allein" aus Franz Schuberts "Vier Refrainliedern.</desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Mozart: 41. Sinfonie: KV 551</title>
    <desc>Jeffry Tate dirigiert das English Chamber Orchestra bei einer Aufführung von Mozarts 41. "Jupiter-Sinfonie" (KV 551). Diese Sinfonie ist die letzte von dreien, die Mozart im Sommer 1788 schnell hintereinander komponierte. Die Sinfonie ist für ihren Humor, ihre überbordende Energie und ihren große Rahmen für eine Sinfonie der damaligen Zeit bekannt, daher heißt sie "Jupiter-Sinfonie". Normalerweise</desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Karl Jenkins – The Armed Man: A Mass for Peace</title>
    <desc>Der walisische Dirigent und Komponist Sir Karl Jenkins leitet das World Orchestra for Peace und rund 2000 Sänger aus knapp 30 verschiedenen Ländern in einem Konzertprogramm, das einem historischen Ereignis gleicht. Diese Performance in der Berliner Mercedes Benz Arena vom 2. November 2018 gilt bis heute als die größte Bühneninszenierung der Klassik aller Zeiten! Gemeinsam mit den Solisten Leah-Mar</desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Beethoven – 3. Sinfonie in Es-Dur: op. 55</title>
    <desc>Maestro Herbert Blomstedt gibt sein Debüt mit dem Lucerne Festival Orchestra und interpretiert Ludwig van Beethovens gefeierte Symphonie Nr. 3 in Es-Dur, Op. 55, "Eroica" in diesem Konzert beim Lucerne Festival 2020. Nur einen Monat vor diesem Auftritt feierte der schwedische Dirigent seinen 93. Geburtstag – was man ihm aber kaum ansieht, da er stets Vitalität und Neugier ausstrahlt. Dieser Auftri</desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">CMIM Piano 2024 – Erste Runde</title>
    <desc>Der Pianist Jaeden Izik-Dzurko (Kanada, 1999) präsentiert in der ersten Runde der Klavierausgabe des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM) ein anspruchsvolles Programm. Er interpretiert J. S. Bachs Toccata in c-Moll, BWV 911, Alexander Skrjabins Klaviersonate Nr. 5, Op. 53, sowie Frédéric Chopins Scherzo Nr. 1 in h-Moll, Op. 20. Diese beeindruckende Darbietung wurde in der Bourgie</desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Schumann – Fantasiestücke: op. 12</title>
    <desc>Nachdem er alle 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven aufgenommen hatte, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. In dieser Aufführung spielt Schwartz Schumanns Fantasiestücke, Op. 12. Das Werk, das 1837 geschrieben wurde, besteht aus acht Klavierstücken mit unterschiedlichen Stimmungen. Der Tite</desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Mahler – Das Lied von der Erde</title>
    <desc>Betrachten Sie die kurze, grenzenlose Freude des Lebens und das drohende Gespenst des Todes in Mahlers äußerst bewegendem Liederzyklus "Das Lied von der Erde" – ein Werk, das in Größe und Umfang ebenso episch ist wie seine monumentalen Symphonien. Die Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der Tenor Andrew Staples schließen sich Sir Simon Rattle an, um unsere erste Aufführung im Barbican seit über </desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Bach – Sonate Nr. 1 BWV 1014</title>
    <desc>This Sonata for Violin and Harpsichord No. 1 BWV 1014 is the first of the set of sonatas Johann Sebastian Bach composed before 1725, probably during his time as chapel master in Köthen. Presumably, he wrote these sonatas for Prince Leopold and later adapted them for further use in Leipzig. Maybe this is why these pieces are well playable for amateurs, while every sonata still has the finesse that </desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Mahler dirigieren</title>
    <desc>Dieser wunderschön festgehaltene Film aus der Feder von Frank Scheffer zeigt Aufnahmen der Proben und Konzerte des Amsterdam Concertgebouw, der Berliner Philharmoniker und Wiener Philharmoniker im Rahmen des Mahler Festivals 1995. Besonderer Fokus liegt auf der ausgezeichneten Arbeit der Weltklasse-Dirigenten Bernhard Haitink, Ricardo Chailly, Riccardo Muti, Claudio Abbado und Sir Simon Rattle. Mi</desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Schubert – Sinfonie Nr. 8 in h-Moll: D. 759</title>
    <desc>Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Ensemble ohne Dirigenten besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung führt Les Dissonances Franz Schuberts Symphonie Nr. 8 in h-Moll, D. 759, auch bekannt als die 'Unvollendete Symphonie', auf. Schubert begann 1822 </desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">IVC 2019</title>
    <desc>Die Sopranistin Harriet Burns (Vereinigtes Königreich, 1989) und der Pianist Ian Tindale (Vereinigtes Königreich, 1990) spielen im Finale des Internationalen Gesangswettbewerbs 2019 – Lied Duo – Franz Schuberts "Verklärung.</desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Mozart – Die Zauberflöte</title>
    <desc>Antonello Manacorda leitet das Orchester und den Chor des Teatro La Fenice in einer Aufführung von Wolfgang Amadeus Mozarts geliebtem Singspiel Die Zauberflöte. Es enthält einige wundervolle Arien, etwa die berühmte "Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen.</desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Bruckner – 9. Sinfonie</title>
    <desc>Anton Bruckners 9. Sinfonie wird allgemein als des Komponisten Abschied vom Leben angesehen. Als Bruckner 1887, neun Jahre vor seinem Tod, begann, an der Sinfonie zu arbeiten, stand es bereits schlecht um seine Gesundheit. Er äußerte mehrfach seine Hoffnung, das Gott ihm "genug Zeit egwähren möge, sie zu vollenden" und arbeitete unermüdlich an der Komposition. Als er schleißlich am 11. Oktober 189</desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Berlioz – The Damnation of Faust</title>
    <desc>Sir Simon Rattle und das London Symphony Orchestra zahlen Hector Berlioz anlässlich seines 150. Todestags mit diesem Oratorium von La damnation de Faust Tribut. Das Werk entstand aus der Bessenheit des Komponisten von Goethes legendärer Erzählung heraus. Ehemals ein anständiger Gelehrter, lässt Faust sich mehr und mehr in den zerstörerischen Bann des Teufels ziehen und reißt die Unschuldigen, die </desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Brahms – 3. Sinfonie, Op. 90</title>
    <desc>Franz Welser-Möst dirigiert das Cleveland Orchestra in einer Performance von Brahms' 3. Sinfonie. Die vorletzte Sinfonie des Komponisten gilt als echter Klassiker der Spätromanrik und bietet eine Balance zwischen der charmant leichtherzigen 2. und der schweren 4. Sinfonie Johannes Brahms'. Obwohl die Sinfonie merhmals in überwältigenden Streich- und Saiteninstrument-Fluten gipfelt, endet sie überr</desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Stingray Originals – Seljan Nasibli</title>
    <desc>Die in Aserbaidschan geborene Künstlerin Seljan Nasibli zog schon in jungen Jahren nach England, wo sie dazu ermutigt wurde, Musik zu machen. Nasibli entschied sich zwar für Jazzgesang, doch ihre Lehrer in Oxford erkannten eine opernhafte Tendenz in ihrer Stimme und rieten ihr zu einer klassischen Ausbildung. Nasibli schloss ihr Studium am Royal College of Music ab, wo sie einen Master-Abschluss i</desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Mahler – 6. Sinfonie</title>
    <desc>Am 14. November 1987 feierte ein vielversprechender junger Dirigent sein Debüt mit den Berliner Philharmonikern mit einem Konzert um Mahlers 6. Sinfonie: Simon Rattle. Im Rückblick auf dieses prägende Bühnenerlebnis sagt Rattle selbst: "Es fühlte sich so an, als hätte ich an diesem Tag meine Stimme gefunden." In diesem letzten Konzert der Berliner Philharmoniker mit Sir Simon Rattle als Chefdirige</desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Ueda – Someone Out There is Praying for Peace I</title>
    <desc>Der Dirigent Andrea Vitello leitet das Ensemble Bios in einer Aufführung von "Someone Out There is Praying for Peace (Let Us Not Be the Reason) I" (Jemand da draußen betet für Frieden (Lasst uns nicht der Grund sein) I) der kanadischen zeitgenössischen Komponistin Rita Ueda. Dieses Stück ist für Streicher und Tar, ein traditionelles Zupfinstrument der persischen Musik, geschrieben und wird hier vo</desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Beethoven – Sinfonie Nr. 2 in D-Dur: op. 36</title>
    <desc>Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l'Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Sinfonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Sinfonie Nr. 2 in D-Dur, Op. 36. Vollendet im Jahr 1802, erlebte das Werk seine erste Aufführung am 5. April 1803 im Theater an der Wien. Das Konzert beinhaltete auch d</desc>
    <date>2026-04-07</date>
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    <date>2026-04-07</date>
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    <title lang="zh">Puccini – La Bohème</title>
    <desc>Aus der Opéra Royal de Liège in Belgien präsentieren wir Puccinis berühmteste Oper La Bohème, inszeniert von Jean-Louis Pichon. Mit Marc Laho, Isabelle Kabatu, Werner van Mechelen, Philippe Rouillon, Xavier Rouillon, Giovanni Iovino, Patrick Mignon, Roger Joakim. Giacomo Puccinis La Bohème feierte 1896 im Teatro Regio in Italien Premiere. Das Opernlibretto konzentriert sich auf die Beziehung von R</desc>
    <date>2026-04-07</date>
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