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    <title lang="zh">Das New York Philharmonic in Pjöngjang</title>
    <desc>"Das Konzert war historisch...</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Brahms – 2. Sinfonie: Op. 73</title>
    <desc>Franz Welser-Möst dirigiert das Cleveland Orchestra in einer Performance von Brahms 2. Sinfonie. In Anbetracht dessen, dass der Komponist zwei Jahrzehnte zur Fertigstellung seiner ersten Sinfonie brauchte, ist es wenig überraschend, dass seine zweite Sinfonie um Einiges leichter ist und sich gekonnt auf die Errungenschaften der ersten stützt. Ausgedehnt und gelassen, so schmeichelt diese Sinfonie </desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Villa-Lobos</title>
    <desc>Das Quarteto Radamés Gnattali spielt Heitor Villa-Lobos' 13. Streichquartett. Das Quartett, bestehend aus Carla Rincón (Violine), Francisco Roa (Violine), Fernando Thebaldi (Viola) und Hugo Pilger (Cello), wurde 2006 gegründet und ist auf brasilianische Musik und pädagogische Aktivitäten spezialisiert. Ihre Aufnahme des kompletten Satzes der Villa-Lobos-Streichquartette wurde ein großer Erfolg und</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Bach – 5. Brandenburgisches Konzert</title>
    <desc>J. S. Bachs Sechs Brandenburgischen Konzerte gehört zu seinen bekanntesten Werken. Der Komponist schrieb diese zwischen 1711 und 1720 und widmete sie 1721 Christian Ludwig, Markgraf von Brandenburg. Zu ihrem 300-jährigen Jubiläum nahmen der tschechische Cembalist und Dirigent Václav Luks und das renommierte Barockensemble Collegium 1704 sechs Brandenburgischen Konzerte auf historischen Instrumente</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">IVC 2019</title>
    <desc>Die Sopranistin Erika Baikoff (USA, 1994) und der Pianist Gary Beecher (Irland, 1993) spielen im Finale des Internationalen Gesangswettbewerbs 2019 – Lied Duo -Franz Schuberts "Suleika I, Was bedeutet die Bewegung.</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Mozart – 40. Sinfonie: KV 550</title>
    <desc>Gianluigi Gelmetti dirigiert das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR bei einem Konzert von Mozarts 40. Sinfonie in g-Moll (KV 550), Fernsehregie von János Darvas. Das Werk wurde 1788 komponiert und wird manchmal als "Große g-Moll-Sinfonie" bezeichnet, wohingegen die 25 Sinfonie die "Kleine g-Moll-Sinfonie" ist. Nur diese beiden seiner 41 Sinfonien hat Mozart in Moll geschrieben. Die eingängi</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Bach – Brandenburgische Konzerte</title>
    <desc>Das Orchestra Mozart, das 2004 gegründet wurde, hat es sich zur Aufgabe gemacht, jungen, talentierten Musikern die Möglichkeit zu bieten, in einem Orchester von Weltklasse zu spielen, das unter der Leitung von einem der außergewöhnlichsten Dirigenten unserer Zeit steht. Claudio Abbado, der künstlerische Leiter, ist verantwortlich für sein Profil und lädt Musiker und Kammerensembles internationalen</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Schostakowitsch – 5. Sinfonie, Op. 47</title>
    <desc>Im Rahmen einer neuen Zusammenarbeit des berühmten Komponisten der "Musik der repetitiven Strukturen.</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">CMIM Piano 2024 – Erste Runde</title>
    <desc>Die Pianistin Rachel Breen (USA, 1996) spielt den Marsch aus Sergei Prokofjews "Marsch und Scherzo" aus "Die Liebe zu den drei Orangen.</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Chopin – Polonaise-Fantasie: op. 61</title>
    <desc>Die in der Ukraine geborene Pianistin Inna Faliks spielt Frederic Chopins Polonaise-Fantaisie Op. 61. Aufgenommen in der Nicols Concert Hall in Evanston, Illinois, USA. Faliks hat sich als eine der kommunikativsten und poetischsten Künstlerinnen ihrer Generation etabliert. Die Polonaise-Fantaise widmete Chopin Mme. A. Veyret, geschrieben und veröffentlicht wurde sie 1846. (Senderinfo).</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Mahler – 6. Sinfonie</title>
    <desc>Am 14. November 1987 feierte ein vielversprechender junger Dirigent sein Debüt mit den Berliner Philharmonikern mit einem Konzert um Mahlers 6. Sinfonie: Simon Rattle. Im Rückblick auf dieses prägende Bühnenerlebnis sagt Rattle selbst: "Es fühlte sich so an, als hätte ich an diesem Tag meine Stimme gefunden." In diesem letzten Konzert der Berliner Philharmoniker mit Sir Simon Rattle als Chefdirige</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Concierto Mexicano</title>
    <desc>Raúl Delgado dirigiert das Orquesta Sinfonica de Minería in einem Konzertprogramm, das ganz dem Werk mexikanischer Komponisten gewidmet ist. Dieser zweite Teil des Konzertes bringt die folgenden Werke: "Sones de Mariachi" von Blas Galindo, Danzón No. 2 von Arturo Marquez, "Huapango" von José Pablo Moncayo und der March de Zacatecas von Genero Codina. Aufgenommen in der Academia de Música del Palac</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Villa-Lobos: von Bach bis Brasilien</title>
    <desc>Der Komponist Heitor Villa-Lobos (1887-1959) ist für Brasilien, was Giuseppe Verdi und Jean Sibelius für Italien und Finnland sind: Seine Kompositionen verkörpern die Seele seines Heimatlandes. In Villa-Lobos: from Bach to Brazil führt uns der Erzähler Carlos de Andrade durch den Lebensweg des jungen Tuhu, von seinen bescheidenen Anfängen als Cello spielender Sohn eines anspruchsvollen Bibliotheka</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Strawinsky – Sinfonie in drei Sätzen</title>
    <desc>Sir Simon Rattle dirigiert die Berliner Philharmoniker und Solist Vadim Repin anlässlich des Europakonzerts von 2008 im Moskauer Tschaikowski Konservatorium. Die erste Ausgabe des Europakonzerts fand 1991 statt. Seitdem gilt die Veranstaltung, die jedes Jahr in einer anderen kulturell bedeutungsvollen Stadt Europas gehalten wird, als Feier, die an die Gründung der Berliner Philharmoniker am 1. Mai</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">IVC 2021</title>
    <desc>Bariton Arvid Fagerfjäll (Schweden, 1991) und Pianist Hikaru Kanki (Japan, 1993) präsentieren Franz Schuberts ‚An mein Herz', D. 860; ‚Die Aufgeregten' aus Arnold Schönbergs ‚Sechs Lieder', Op. 3; ‚A poison tree' aus Benjamin Brittens ‚The red cockatoo and other songs'; Bart Vismans ‚Vermeers Gold'; ‚La mer est plus belle' aus Claude Debussys ‚Trois mélodies de Paul Verlaine', L. 81; Gabriel Fauré</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Mozart Celebration in Berlin</title>
    <desc>Die mitreißende Mozart Celebration, aufgeführt in Berlins Staatsoper unter den Linden, ist dem Lebenswerk von Wolfgang Amadeus Mozart gewidmet. Dieses einmalige Galakonzert glänzt mit lebendigen Stücken des Salzburger Komponisten, interpretiert von führenden Sängern und Musikern aus aller Welt. Dirigent Julien Salemkour leitet die bezaubernden Performances der Staatskapelle Berlin. Zu den Star-Sol</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Schumann – 2. Klaviersonate in g-Moll: op. 22</title>
    <desc>Nachdem er alle 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven aufgenommen hatte, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. In dieser Aufführung spielt Schwartz Schumanns Klaviersonate Nr. 2 in g-Moll, Op. 22. Das Werk wurde von dem Komponisten im Jahr 1838 vollendet. Von den drei Sonaten, die Schumann kom</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Ice Dance: Dornröschen</title>
    <desc>Die preisgekrönten Imperial Ice Stars sind ein Ensemble aus 26 Eiskunstläufern, die gemeinsam insgesamt über 250 Wettbewerbsauszeichnungen verzeichnen können und in spektakulären Performances Eiskunstlauf, Theater und Ballett verbinden. Von Kritikern gepriesen, vom Publikum mit stehenden Ovationen belohnt: die Imperial Ice Stars begeisterten bereits an einer Vielzahl prestigevoller Veranstaltungso</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Discovering Masterpieces – Debussy – La Mer</title>
    <desc>Claude Debussys sinfonische Skizzen für Orchester, allgemein bekannt unter dem Namen 'La Mer', beschwören das Meer in seiner vielfältigen Gestalt herauf. Komponiert hat Debussy "La Mer" zwischen 1903 und 1905. Der erste Teil ('De l'aube á midi sur la mer') beschreibt einen Morgen und einen Nachmittag am Meer, der zweite Teil ('Jeux de vagues') imitiert das Spiel der Wellen und der dritte und letzt</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Hommage an Yehudi Menuhin</title>
    <desc>Am 22. April 2016 wäre Yehudi Menuhin 100 Jahre alt geworden. Der Geiger Daniel Hope ist einer seiner berühmtesten Schüler – und war auch einer seiner besten Freunde. Menuhin inspirierte Hope dazu, professioneller Musiker zu werden. Als Hopes Eltern nach London zogen, wurde seine Mutter Menuhins Sekretärin. Hope war von Anfang an bei ihm zu Hause und die Musik und das Geigen wurde zu einem wichtig</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Teatro Regio – Hinter den Kulissen</title>
    <desc>Das Teatro Regio wurde von dem Baumeister Benedetto Alfieri nach Planungen des Architekten Filippo Juvarra an der Piazza Castello im Stadtzentrum erbaut. 1740 fand mit der Aufführung eines Werkes von Francesco Feo die Eröffnung statt. Auf eine königliche Order hin wurde das Theater 1792 geschlossen und das Gebäude wurde als Lagerhalle genutzt. Während der französischen Besatzung Turins unter Napol</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Mozart – Sinfonie Nr. 36 "Linz"</title>
    <desc>Franz Welser-Möst dirigiert das Cleveland Orchestra in einem Konzert, in dem ein bezauberndes Werk von Mozart aufgeführt wird, das eine emotionale Verbindung zum Dirigenten hat: Die Symphonie Nr. 36 "Linz" ist nach der Heimatstadt von Welser-Möst benannt. Mozart komponierte das Stück während eines Zwischenhalts auf einer Reise von Wien nach Salzburg. Aufgenommen in der Severance Hall in Cleveland </desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Orff – Carmina Burana</title>
    <desc>Rodolfo Barráez dirigiert das Orchester und den Chor der Academia de Musica del Palacia de Mineria in einer Aufführung der Carmina Burana von Carl Orff. Die Solisten der Performance sind Anabel de la Mora (Sopran), Andrés Carrillo (Tenor) und Cerón (Bariton). Carmina Burana ist eine in den Jahren 1935 und 1936 von Carl Orff komponierte Kantate, die auf 24 Gedichten aus der mittelalterlichen Sammlu</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Mozart – Requiem in d-Moll: K. 626</title>
    <desc>Daniel Harding dirigiert das Orchester und den Chor des Maggio Musicale Fiorentino sowie vier Gesangssolisten in einer prächtigen Aufführung von Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem in D-Moll, K. 626. Die Solisten sind die Sopranistin Christiane Karg, die Mezzosopranistin Sara Mingardo, der Tenor Matthew Swensen und der Bass Gianluca Buratto. Der österreichische Graf Walsegg beauftragte Mozart im Juli</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Handel – Agrippina</title>
    <desc>Schwetzingen, a small German town near Heidelberg, boasts a famous palace with gardens as magnificent as those at Versailles. In the spring, the palace is the backdrop for the Schwetzingen Festival. Every year, the festival commissions a small-scale opera for the palace's exquisite Rococo theatre, built in 1752. Agrippina is a brilliant early George Frideric Handel opera. Composed when he was just</desc>
    <date>2026-05-16</date>
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    <title lang="zh">Waldbühne 2002 – Night of the Encores</title>
    <desc>Mariss Jansons führte die Berliner Philharmoniker auf der Waldbühne mit ihrem Special Guest Vadim Repin (Violine) durch einen Abend mit beliebten Zugaben und erntete stehenden Applaus. Die Waldbühne in Berlin ist zweifellos eine der beeindruckendsten Freilichtbühnen Europas. Jeden Sommer gastieren hier die Berliner Philharmoniker und spielen vor einem Publikum von 20.000 Menschen. Die 2002er Ausga</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Beethoven – 3. Sinfonie in Es-Dur: op. 55</title>
    <desc>Maestro Herbert Blomstedt gibt sein Debüt mit dem Lucerne Festival Orchestra und interpretiert Ludwig van Beethovens gefeierte Symphonie Nr. 3 in Es-Dur, Op. 55, "Eroica" in diesem Konzert beim Lucerne Festival 2020. Nur einen Monat vor diesem Auftritt feierte der schwedische Dirigent seinen 93. Geburtstag – was man ihm aber kaum ansieht, da er stets Vitalität und Neugier ausstrahlt. Dieser Auftri</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Schumann – Fantasiestücke Op. 73</title>
    <desc>Anlässlich ihres 80. Geburtstags widmet sich die argentinische Pianistin Martha Argerich dem Kammermusikrepertoire in diesem wunderbaren Konzert, das im Château de Chantilly, Frankreich, aufgenommen wurde. Die Grande Dame des Klaviers wird von verschiedenen renommierten Künstlern begleitet, darunter die Pianisten Evgeny Kissin, Iddo Bar-Shaï und Arielle Beck, die Geiger Gidon Kremer, Maxim Vengero</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Stravinsky: Firebird Suite No. 2</title>
    <desc>Iván Fischer dirigiert das Budapest Festival Orchestra in einem Konzert, das 2015 in der Béla Bartók National Concert Hall in Budapest, Ungarn, aufgenommen wurde. Das Konzert beginnt mit Prokofjews Ouvertüre über hebräische Themen, Op. 34. Danach tritt Thomas Zehetmair als Soloviolinist in Prokofjews Violinkonzert Nr. 2, Op. 63 auf. Im zweiten Teil des Konzerts erklingen Werke von Strawinsky, daru</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">IVC 2021</title>
    <desc>Bassbariton Matthias Hoffmann (Österreich, 1991) und Pianistin Lisa Ochsendorf (Deutschland, 1991) präsentieren ‚A. Sehr angenehm' aus Charles Ives Lied ‚Memories'; ‚Nachtwanderer' aus Hans Erich Pfitzners ‚Fünf Lieder', Op. 7; ‚Nacht‚' aus Hans Sommers ‚Zehn Lieder', Op. 9; ‚Da unten im Tale' aus Johannes Brahms ‚Deutsche Volkslieder', WoO. 33; Henri Duparcs ‚Chanson triste'; Bart Vismans ‚Vermee</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Bach – Suite für Violoncello Nr. 1, BWV 1007</title>
    <desc>In der St.-Bartholomäus-Kirche in Dornheim, wo der Komponist Johann Sebastian Bach seine erste Frau Maria Barbara heiratete, spielt die renommierte niederländische Cellistin Anner Bijlsma seine Cellosuite Nr. 1 in G-Dur, BWV 1007. Wahrscheinlich hat Bach seine sechs Suiten für Violoncello solo in den Jahren 1717-1723 geschrieben. (Senderinfo).</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Philippe Jaroussky singt Telemann &amp; Bach</title>
    <desc>Der Film Jaroussky singt Bach &amp; Telemann ist das Portrait eines ganz besonderen Sängers – und das zweier außergewöhnlicher Komponisten. Wenn Philippe Jaroussky mit seiner Engelsstimme, die fast zeitlos scheint und nicht in einen Epoche oder ein Jahrzehnt gehört, Stücke von Telemann und Bach singt, wird klar, dass ihre Musik über die Jahrhunderte nichts von ihrer puren emotionale Kraft und Reinheit</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Tschaikowski – Sinfonie Nr. 4 in f-Moll: op. 36</title>
    <desc>Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Ensemble ohne Dirigent besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung führt Les Dissonances die Symphonie Nr. 4 in f-Moll, Op. 36 von Pjotr Iljitsch Tschaikowski auf. Der Komponist schrieb die Symphonie zwischen 1877 u</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">CMIM Piano 2024 – Halbfinale II</title>
    <desc>Der Pianist Jakub Kuszlik (Polen, 1996) präsentiert Barbara Assiginaaks "Mzizaakok Miiniwaa Mzizaakoonsak" (Horseflies and Deerflies), Wolfgang Amadeus Mozarts "Fantasie Nr. 3 in d-Moll, K. 397" und Johannes Brahms' "Sonate Nr. 3 in f-Moll, Op. 5" im Solo-Rezital der zweiteiligen Halbfinalrunde des Klavierwettbewerbs des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM). Diese Aufführung wurd</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Liszt – 1. Klavierkonzert, S. 124</title>
    <desc>Faszinierend, virtuos und spektakulär: keine anderen Worte könnten die vielseitigen Klavierkompositionen von Franz Liszt besser beschreiben. Genießen Sie eine schillernde Performance von Liszt 1. Klavierkonzert in Es-Dur, interpretiert von Klaviervirtuoso Daniel Trifonow in Begleitung des Israel Philharmonic Orchestras und Dirigent Kent Nagano. Als Zugabe dieses Konzerts dient Reflets dans l'eau a</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Zwischen Kirche und Theater: Jommelli &amp; Scarlatti</title>
    <desc>Laut Pabst Benedikt XIV, der für die radikalen Kirchenreformen des 18. Jahrhunderts verantwortlich war, sah die einzige Funktion der Musik darin, den Glauben zu stärken und Erfurcht zu verbreiten. Giulio Prandi setzt sich in diesem Konzert intensiv mit zwei Perspektiven des religiösen Repertoires auseinander: der der "Madrid" Messe Domenico Scarlattis, sowie auch der des modernen theatralischen St</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Im Atelier des Künstlers</title>
    <desc>In dieser Folge der Serie "In the Artist's Workshop" spielt der französische Pianist Philippe Cassard in einer Meisterklasse Werke von Claude Debussy. Produziert von Paramax und Borealia Films und Amos Rozenberg. Regie: Christophe Boula. (Senderinfo).</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Dvořák – Slawische Tänze: op. 46 (Nr. 1-8)</title>
    <desc>Sir Simon Rattle dirigiert das London Symphony Orchestra in Antonín Dvořáks schwungvollen Slawischen Tänzen, Op. 46 (Nr. 1-8). Die Slawischen Tänze sind voller Überraschungen: Als Dvořák diese 16 Volkstänze komponierte, erzielte er damit sofort einen großen Erfolg als Neuling. Ursprünglich für Klavier zu vier Händen komponiert, spielt das London Symphony Orchestra die Orchesterfassung dieser ersta</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37</title>
    <desc>Pünktlich zu seinem 65. Geburtstag im Jahr 2007 vollendete der Pianist Daniel Barenboim einen Klavierkonzertzyklus von Ludwig van Beethovens. Diese Aufnahme, die im Mai 2007 beim Klavier-Festival Ruhr live mitgeschnitten wurde, bietet eine sehr individuelle und ungewöhnliche Interpretation von Beethovens Musik und ist repräsentativ für Barenboims lebenslange Hingabe an den Komponisten. Beethovens </desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Mozart – Così fan tutte</title>
    <desc>Maestro Zubin Mehta dirigiert das Orchester und den Chor des Maggio Musicale Fiorentino in einer Aufführung von Wolfgang Amadeus Mozarts komischen Oper, Così fan tutte (1790). Nach den erfolgreichen Opern Le nozze di Figaro (1786) und Don Giovanni (1787) war Così fan tutte die dritte und letzte Zusammenarbeit zwischen Mozart und dem venezianischen Librettisten und Dichter Lorenzo Da Ponte. Die Ope</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Pianomania – Daniil Trifonow</title>
    <desc>Hannu Lintu dirigiert das Gulbenkian Orchestra in einem finnisch angehauchten Programm, denn das Konzert Cantus Articus, Op. 61 von Einojuhani Rautavaara, und Jean Sibelius' zweite Sinfonie. Daniil Trifonow ist der Star-Solist in Schumanns 54. Klavierkonzert, das erstmals 1841 von Clara Wieck, der Ehefrau des Komponisten, gespielt wurde. Trifonow wurde bekannt, als er 2010 beim internationalen Cho</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Tschaikowsky – Ouvertüre-Fantasie aus Romeo &amp; Julia</title>
    <desc>Conrad van Alphen dirigiert Sinfonia Rotterdam in einer Aufführung von Pjotr Iljitsch Tschaikowskys Ouvertüren-Fantasie "Romeo und Julia". Van Alphen gründete Sinfonia Rotterdam im Jahr 2000. Unter seiner passioniert engagierten Leitung hat sich dieses Orchester zu einem der bekanntesten Orchester der Niederlande entwickelt. Tschaikowsky basierte seine Komposition auf Shakespeares berühmtem Stück </desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Rimski-Korsakow Suiten</title>
    <desc>In diesem exquisiten Konzert aus der Moskauer Tchaikovsky Concert Hall wird das Russian National Orchestra von Dirigent Michail Pletnjow durch ein Programm mit wunderbaren Suiten von Nikolai Rimski-Korsakow geleitet. Das Konzert ist eine Produktion der Moscow Philharmonic Society, die einst der in Sankt Petersburg geborene Komponist Dimitri Schostakowitsch selbst als eine extrem einflussreiche Ins</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Elgar – Cellokonzert e-Moll, Op. 85</title>
    <desc>Seit über zwei Jahrzehnten feiert die Berliner Philharmoniker ihre Gründung am 1. Mai mit dem jährlichen Europakonzert, das 2010 in Oxford stattfand. Unter der Leitung von Daniel Barenboim führen das Orchester und die junge amerikanische Cellistin Alisa Weilerstein, die für ihr leidenschaftliches und zugleich präzises Musizieren große Aufmerksamkeit erregt hat, eine atemberaubende Aufführung von E</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Penderecki – Sinfonie "Sieben Tore Jerusalems"</title>
    <desc>Einer der größten Komponisten des späten 20. Jahrhunderts, Krzysztof Penderecki, dirigiert das Prague Radio Symphony Orchestra und den Chor des Slovak Philharmonic in einem Konzert seiner siebten Sinonie: "Die sieben Tore Jerusalems"". Das Werk zeugt von einer introperspektivischen Reflektion des Komponisten über den Glauben und ist der Stadt Jerusalem gewidmet. Es basiert auf einem Libretto des A</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Brahms – Sinfonie Nr. 2 in D-Dur: op. 73</title>
    <desc>Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Ensemble ohne Dirigenten besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung präsentiert Les Dissonances Johannes Brahms' Symphonie Nr. 2 in D-Dur, Op. 73. Während der Komponist viele Jahre benötigte, um seine erste Symphon</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Telemann – Der am Ölberg zagende Jesus: TWV 1: 364</title>
    <desc>Der Film Jaroussky singt Bach &amp; Telemann ist das Portrait eines ganz besonderen Sängers – und das zweier außergewöhnlicher Komponisten. Wenn Philippe Jaroussky mit seiner Engelsstimme, die fast zeitlos scheint und nicht in einen Epoche oder ein Jahrzehnt gehört, Stücke von Telemann und Bach singt, wird klar, dass ihre Musik über die Jahrhunderte nichts von ihrer puren emotionale Kraft und Reinheit</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Beethoven – Fidelio: Op. 72</title>
    <desc>Fidelio (auch "Leonore, oder Der Triumph der ehelichen Liebe" genannt), Op. 72, ist Ludwig van Beethovens einzige Oper. Diese Opernverfilmung von 2018 aus dem schweizer Theater St. Gallen basiert auf der gefeierten Bühneninszenierung der Oper von Jan Schmidt-Garre. Dirigent Otto Tausk dirigiert das Sinfonieorchester und den Chor des St. Gallen-Theaters, sowie eine Reihe wunderbarer Solisten. Das f</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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    <title lang="zh">Abbado dirigiert Mahler und Schönberg</title>
    <desc>Das Programm des Konzerts wird stimmungsvoll mit einem Text von Claudio Abbado zu Schönberg's Pelleas und Melisande eingeleitet. Jede Melodie wird von einer spezifischen Farbe unterstrichen und intensiviert so den Klang der Musik. Insgesamt sind Abbados Mahler-Interpretationen bekannt für ihr unvergleichliches Ausmaß an Sensibilität und Raffinesse. Gemeinsam mit dem weltbesten Jugendorchester – de</desc>
    <date>2026-05-17</date>
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