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    <title lang="zh">Waldbühne 2000 – Rhythmus und Tanz</title>
    <desc>Unter dem Motto "Rhythm and Dance" schuf Kent Nagano eines der aufregendsten Programme, die die Berliner Philharmoniker auf der Waldbühne spielten, mit einer Kombination aus bekannter und eher ungewöhnlicher Musik aus dem 20. Jahrhundert. (Senderinfo).</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Brahms – 4. Sinfonie: Op. 98</title>
    <desc>Das Europakonzert fand 2007 anlässlich des 125. Jubiliäums in der Heimat der Berliner Philharmoniker, der Hauptstadt Deutschlands statt. Unter dem Motto "Das Jahr 1882" interpretiert das gefeierte Orchester unter der Leitung von Dirigent Sir Simon Rattle Brahms' "Konzert für Violine, Cello und Orchester.</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Janáček – Violinsonate</title>
    <desc>Anlässlich ihres 80. Geburtstags widmete sich die argentinische Pianistin Martha Argerich dem Kammermusikrepertoire in diesem wunderbaren Konzert, das im Château de Chantilly, Frankreich, aufgenommen wurde. Die "Grande Dame des Klaviers" wird von verschiedenen renommierten Künstlern begleitet. Im Rahmen dieses Konzerts spielen die Geigerin Akiko Suwanai und der Pianist Iddo Bar-Shaï Leoš Janáčeks </desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Bach – 3. Brandenburgisches Konzert</title>
    <desc>J. S. Bachs Sechs Brandenburgischen Konzerte gehört zu seinen bekanntesten Werken. Der Komponist schrieb diese zwischen 1711 und 1720 und widmete sie 1721 Christian Ludwig, Markgraf von Brandenburg. Zu ihrem 300-jährigen Jubiläum nahmen der tschechische Cembalist und Dirigent Václav Luks und das renommierte Barockensemble Collegium 1704 sechs Brandenburgischen Konzerte auf historischen Instrumente</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">IVC 2021</title>
    <desc>Die Sopranistin Ana Carolina Coutinho (Brasilien, 1993) und die Pianistin Megumi Kuroda (Japan, 1989) spielen Franz Schuberts "Die Blumensprache.</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Mozart: 41. Sinfonie: KV 551</title>
    <desc>Jeffry Tate dirigiert das English Chamber Orchestra bei einer Aufführung von Mozarts 41. "Jupiter-Sinfonie" (KV 551). Diese Sinfonie ist die letzte von dreien, die Mozart im Sommer 1788 schnell hintereinander komponierte. Die Sinfonie ist für ihren Humor, ihre überbordende Energie und ihren große Rahmen für eine Sinfonie der damaligen Zeit bekannt, daher heißt sie "Jupiter-Sinfonie". Normalerweise</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Johannes Brahms – Ein deutsches Requiem op. 45</title>
    <desc>In diesem Konzert von November 2016, aufgenommen in der großartigen Sankt Florian Stiftsbasilika in Österreich – die einst Anton Bruckner behebergte – interpretieren der Wiener Singverein und das Cleveland Orchestra unter der Leitung von Dirigent Franz Welser-Möst Brahms berühmtes "Ein Deutsches Requiem.</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Johan de Meij – Echoes of San Marco &amp; Fellini</title>
    <desc>Dieses Konzert ist die Frucht der Kooperation der Konservatorien "Giuseppe Nicolini" in Piacenza und "Giuseppe Verdi" in Mailand im Rahmen des Projektes "MIlanoPIACEnza ... suonare insieme". Auf dem Programm stehen Werke des niederländischen Dirigenten und Komponisten Johan de Meij. "Echoes of San Marco" ist eine Hommage an den venezianischen Renaissance-Komponisten Giovanni Gabrieli (1555-1612). </desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">CMIM Piano 2024 – Finale</title>
    <desc>Der Pianist Jakub Kuszlik (Polen, 1996) spielt Sergei Rachmaninoffs Klavierkonzert Nr. 2 in c-Moll, Op. 18, im Finale der Klavierausgabe des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM). Er wird vom Orchestre symphonique de Montréal unter dem Dirigat von Xian Zhang begleitet. Diese Aufführung wurde in der Maison symphonique de Montréal aufgezeichnet. (Senderinfo).</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">PIAM</title>
    <desc>Der gefeierte Talentscout für klassische Musik, Antonio Mormone (1930-2017), lebt als Namensgeber des Premio Internazionale Antonio Mormone (PIAM), der dem Gewinner des gleichnamigen italienischen Musikwettbewerbs verliehen wird, weiter. Die erste Ausgabe dieses Wettbewerbs, der von 2019 bis 2021 an verschiedenen Orten in Mailand stattfand, war dem Klavier gewidmet. Im Rahmen dieses Wettbewerbs fü</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Napoli – die vergessene Hauptstadt der Musik I</title>
    <desc>Die italienische Stadt Neapel bietet seit Jahrhunderten bemerkenswert fruchtbaren Boden für künstlerische Innovationen aller Art. Die Präsenz der königlichen oder vizeköniglichen Höfe der Vergangenheit, die Ausübung der Musik in Kirchen, Bruderschaften und karitativen Einrichtungen, die finanzielle Unterstützung durch wohlhabende Bürger und die Beliebtheit von Gesang und Tanz im öffentlichen Leben</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Beethoven – Streichquartette Nr. 6 und 15</title>
    <desc>Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem außergewöhnlichen Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des großen Komponisten. Fünf Jahre lang widmeten sich die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin intensiv den 650 Seiten v</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Rachmaninow: Rhapsodie über ein Thema von Paganini</title>
    <desc>Das National Philharmonic Orchestra of Russia und der gefeierte russische Pianist Boris Berezowski vereinen unter der Leitung von Dirigent Konstantin Kwatinets ihre Kräfte in einem Konzertprogramm mit Werken von Rachmaninow und George Gershwin. Aufgenommen in der Tchaikovsky Concert Hall in Moskau. Das Konzert ist eine Produktion der Moscow Philharmonic Society, die einst der in Sankt Petersburg g</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Mozart – Klaviersonate Nr. 13: KV 333</title>
    <desc>Roberto Prosseda (1975) spielt Mozarts 5. Klaviersonate und vier Impromptus, Op. 90 von Franz Schubert. Prosseda bringt das Konzert mit einer Interpretation des technisch anspruchsvollen Ballade No. 4, Op. 52 von Chopin zu einem krönenden Abschluss. Er ist besonders für seine Interpretationen einiger kürzlich entdeckter Werke von Mendelssohn und seine 9-teilige CD-Serie über Klavierwerke des Kompo</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">IVC 2019</title>
    <desc>Die Sopranistin Erika Baikoff (USA, 1994) und der Pianist Gary Beecher (Irland, 1993) spielen im Finale des Internationalen Gesangswettbewerbs 2019 – Lied Duo -Franz Schuberts "Suleika I, Was bedeutet die Bewegung.</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Rodrigo – Concierto de Aranjuez</title>
    <desc>Juan Manuel Cañizares is the soloist in a performance of Joaquín Rodrigo's (1901-1999) Concierto de Aranjuez. He is accompanied by the Berliner Philharmoniker led by maestro Sir Simon Rattle. (Senderinfo).</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Gluck – Iphigénie en Tauride</title>
    <desc>"Iphigénie en Tauride" (1779) ist eine tragische Oper des in Deutschland geborenen Komponisten Christoph Willibald Gluck. Das für die französische Bühne verfasste Werk wurde im Jahr 1779 mit großem Erfolg an der Pariser Königlichen Musikakademie uraufgeführt. Sie spielt in der Zeit nach dem Trojanischen Krieg. Iphigénie, die von ihrem Vater Agamemnon geopfert werden sollte, wurde von Diana gerette</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Mahler – Symphonie Nr. 10</title>
    <desc>Mahlers 10. Symphonie ist ein unvollendetes Werk, das der Komponist bei seinem Tod hinterließ und das seine letzte emotionale Reise von Qual und Herzschmerz zu einer vorbehaltlosen Akzeptanz des Lebens und der menschlichen Liebe darstellt. (Senderinfo).</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Europakonzert 2011 – Madrid</title>
    <desc>Seit bereits über 20 Jahren feiern die Berliner Philharmoniker jährlich ihre Gründung von 1882 mit einem Konzert in einem der wichtigsten europäischen Konzertsäle. 2011 fand das Europakonzert dementsprechend im wunderschönen Teatro Real in der spanischen Hauptstadt Madrid statt. Unter der Leitung von Sir Simon Rattle interpretieren dort die Berliner Philharmoniker Joaquín Rodrigos beliebtes "Conci</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Beethoven – Sinfonie Nr. 6 in F-Dur: op. 68</title>
    <desc>Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l'Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Sinfonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Sinfonie Nr. 6 in F-Dur, Op. 68, auch bekannt als die Pastorale Sinfonie. Der Komponist schrieb das Werk unmittelbar nach der Vollendung seiner Sinfonie Nr. 5. Beide We</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">In der Probe: Esa-Pekka Salonen</title>
    <desc>Der finnische Komponist und Dirigent Esa-Pekka Salonen war von 1992 bis 2009 Musikdirektor des Los Angeles Philharmonic. Unter seiner dynamischen Leitung wurde das Orchester als eines der herausragendsten der Welt anerkannt. Die spannende musikalische Partnerschaft, die Salonen mit seinen Musikern aufgebaut hat, wurde in der internationalen Presse weithin gelobt. Die Klarheit, Effizienz und Besche</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Ice Dance: Nutcracker 2011</title>
    <desc>Mit musikalischer Untermalung von Tschaikowskis berühmten Melodien stellen in dieser atemberaubenden Aufnahme einer Live-Performance in Kapstadt, Südafrika (2011) die Tänzer der Imperial Ice Stars die einzigartige Eleganz des Eisballetts unter Beweis. Bezaubernde Bühnengestaltung und Belichtung, Tony Mercers Regie und Tschaikowskis wunderschöne Musik, gespielt vom Manchester Symphony Orchestra unt</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Bruckner – 5. Sinfonie</title>
    <desc>Bruckners 5. Sinfonie wird dank ihrer vielschichtigen, barocken und kontrapunktischen Tonalität häufig als die "Mittelalterliche" und aufgrund ihrer Feierlichkeit als die "Katholische" bezeichnet. Diese Beinamen passen der Sinfonie wie angegossen, obgleich Bruckner selbst sie gern als die "Fantastische" bezeichnete. Dr österreichische Komponist schrieb seine 5. Sinfonie bereits 1875/76, doch er ve</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Wagner: Das Rheingold</title>
    <desc>Das Rheingold, Auftakt zu Richard Wagners weltgeistumfassendem Bühnenfestspiel Der Ring des Nibelungen, sagt schon im Titel, worum es an diesem \"Vorabend\" und letztlich in der gesamten Tetralogie gehen wird. Denn wer nach Gold strebt, der (ge-)braucht Gewalt; aus dieser Gewalt – als göttlichem wie menschlichem Grundgesetz – entwickelt sich im Wesentlichen die Konstellation des Zyklus. Und nachge</desc>
    <date>2026-05-21</date>
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    <title lang="zh">Ein Mozart-Konzert aus Berlin</title>
    <desc>Ein Mozart-Programm im Konzerthaus Berlin – das Kammerorchester Carl-Philipp Emanuel Bach wird geleitet von Hartmut Haenchen. In dieser Aufführung gelingt es Haenchen mit einem reduzierten Ensemble, die vielfältigen Charakteristiken der Musik durch die Durchlässigkeit der Stimmführung zum Leben zu erwecken. Sei es die Leichtigkeit, liedartige Lyrik, Drama oder inspirierte Polyphonie – alles atmet </desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Brahms – 1. Sinfonie: Op. 68</title>
    <desc>Franz Welser-Möst leitet das Cleveland Orchestra in einem Konzert von Brahms 1. Sinfonie im Rahmen der BBC Proms 2014. Nur wenige klassische Kompositionen haben einen derartig langatmigen Entstehungsprozess vorzuweisen wie Brahms erste Sinfonie. Der Komponist hatte bereits 1855, im Alter von nur 22 Jahren erste Ideen zum Werk, doch bis zu seiner Veröffentlichung von 1876 durchlief es zahlreiche Re</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Beethoven – Streichquartett Nr. 16: op. 135</title>
    <desc>Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem außergewöhnlichen Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des großen Komponisten. Fünf Jahre lang tauchten die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin in Beethovens 650 Seiten umfas</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Strawinsky – Sinfonie in drei Sätzen</title>
    <desc>Sir Simon Rattle dirigiert die Berliner Philharmoniker und Solist Vadim Repin anlässlich des Europakonzerts von 2008 im Moskauer Tschaikowski Konservatorium. Die erste Ausgabe des Europakonzerts fand 1991 statt. Seitdem gilt die Veranstaltung, die jedes Jahr in einer anderen kulturell bedeutungsvollen Stadt Europas gehalten wird, als Feier, die an die Gründung der Berliner Philharmoniker am 1. Mai</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">IVC 2021</title>
    <desc>Die Sopranistin Sophia Burgos (USA, 1991) und der Pianist Daniel Gerzenberg (Deutschland, 1991) spielen Bart Vismans "Vermeers Gold.</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Bach – Orgelwerke</title>
    <desc>Der niederländische Musikwissenschaftler, Dirigent, Orgel- und Cembalo-Spieler Ton Koopman hat sich auf die Alte Musik spezialisiert, insbesondere der Musik von Johann Sebastian Bach. Obwohl Koopman mit seinem Amsterdamer Barockorchester auf der ganzen Welt auftritt, ist er auch ein gefragter Organist. In dieser Sendung spielt der geschätzte Musiker Orgelkompositionen von Johann Sebastian Bach: "W</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Haydn, Die Schöpfung</title>
    <desc>Dirigent Peter Schreier leitet das Scottish Chamber Orchestra, den Luzerner Festwochenchor und drei Vokalsolisten in einer Aufführung von Joseph Haydns Die Schöpfung ('The Creation'), Hob. XXI:2. Zu den Vokalsolisten gehören die Sopranistin Edith Mathis, der Tenor Christoph Prégardien und der Bassbariton René Pape. Fertiggestellt im Jahr 1798, stellt Haydns prächtiges Oratorium die Schöpfung der W</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Beethoven – Klavierkonzert Nr. 3 in c-Moll: op. 37</title>
    <desc>Dirigent Eduard Topchjan führt das Armenische Nationalphilharmonische Orchester in einer Aufführung von Ludwig van Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 in C-Moll, Op. 37. Die in Russland geborene Pianistin Maya Oganyan tritt als Solistin auf und gibt ihr Debüt mit dem Orchester. Das Klavierkonzert Nr. 3 wurde 1800 komponiert und drei Jahre später mit Beethoven selbst als Solist uraufgeführt. Wie zwei a</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">CMIM Piano 2024 – Erste Runde</title>
    <desc>Pianistin Michelle Candotti (Italien, 1996) präsentiert in der ersten Runde des Klavierwettbewerbs des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM) Frédéric Chopins Barcarolle in Fis-Dur, Op. 60; Franz Liszts Paraphrase de concert sur Ernani II, S. 432; und Béla Bartóks Klaviersonate, Sz. 80. Diese Aufführung wurde in der Bourgie Hall des Montreal Museum of Fine Arts aufgenommen. (Sender</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Chopin – Nocturnes op. 62</title>
    <desc>Roberto Prosseda (1975) spielt Mozarts 5. Klaviersonate und vier Impromptus, Op. 90 von Franz Schubert. Prosseda bringt das Konzert mit einer Interpretation des technisch anspruchsvollen Ballade No. 4, Op. 52 von Chopin zu einem krönenden Abschluss. Er ist besonders für seine Interpretationen einiger kürzlich entdeckter Werke von Mendelssohn und seine 9-teilige CD-Serie über Klavierwerke des Kompo</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Mahler – 9. Sinfonie</title>
    <desc>Das Gustav Mahler Jugendorchester wurde 1986 auf Claudio Abbados Initiative gegründet und ist heute eins der besten Jugendorchester der ganzen Welt. Das Repertoire des Orchesters ist, wie der Name verspricht, stark vom Werk Gustav Mahlers und der besonderen Beziehung zwischen dem Maestro und seinen Musikern geprägt. Claudio Abbado ist ohne Frage der große Mahler-Dirigent unserer Zeit und seine and</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Mendelssohn – Trio No. 1 Op. 49</title>
    <desc>Anlässlich ihres 80. Geburtstags widmete sich die argentinische Pianistin Martha Argerich dem Kammermusikrepertoire in diesem wunderbaren Konzert, das im Château de Chantilly, Frankreich, aufgenommen wurde. Die "Grande Dame des Klaviers" wird von verschiedenen renommierten Künstlern begleitet. Im Rahmen dieses Konzerts spielen Argerich, der Geiger Tedi Papavrami und der Cellist Mischa Maisky Felix</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Die Stimme der Geige</title>
    <desc>Wie lässt sich die intime Verbindung eines Künstlers und seines Instrumentes beschreiben? Der weltbekannte Violinist Frank Peter Zimmerman bezeichnet seine 1711 Stradivarius "Lady Inchiquin" als die "Liebe seines Lebens". Doch wie erlangt ein ehemaliges Stück Holz solch unschätzbaren Wert? Nachdem er das geliebtes Instrument, das der West LB-Bank gehörte, zurückkgeben musste, wendete sich Zimmerma</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Copland – Appalachian Spring</title>
    <desc>Der mexikanische Dirigent Carlos Miguel Prieto leitet die Orquesta Sinfónica de Minería in einer Aufführung von Aaron Coplands Appalachian Spring Suite. Copland komponierte Appalachian Spring (1944) als Ballett für Martha Graham und ihre Tanzkompanie. Ursprünglich für ein dreizehnköpfiges Ensemble orchestriert, arrangierte Copland die Partitur in verschiedene Suiten, darunter eine Version für voll</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">IVC 2021</title>
    <desc>Bassbariton Matthias Hoffmann (Österreich, 1991) und Pianistin Lisa Ochsendorf (Deutschland, 1991) präsentieren ‚A. Sehr angenehm' aus Charles Ives Lied ‚Memories'; ‚Nachtwanderer' aus Hans Erich Pfitzners ‚Fünf Lieder', Op. 7; ‚Nacht‚' aus Hans Sommers ‚Zehn Lieder', Op. 9; ‚Da unten im Tale' aus Johannes Brahms ‚Deutsche Volkslieder', WoO. 33; Henri Duparcs ‚Chanson triste'; Bart Vismans ‚Vermee</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Verdi – Rigoletto</title>
    <desc>Riccardo Frizza dirigiert das Orchester und den Chor des Maggio Musicale Fiorentino in einer Aufführung der tragischen Oper Rigoletto (1851) von Giuseppe Verdi. Im Jahr 1850 erhielt Verdi vom Teatro La Fenice den Auftrag, eine neue Oper zu komponieren. Verdi schlug seinem Librettisten Francesco Maria Piave das kontroverse Stück Le Roi s'amuse von Victor Hugo vor. Dieses Stück, das 1832 uraufgeführ</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Beethoven – Sinfonie Nr. 9 in d-Moll, op. 125</title>
    <desc>Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l'Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Sinfonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In diesem Konzert, aufgenommen in der Opéra Bastille in Paris, Frankreich, im Jahr 2015, leitet Jordan das Orchestre und die Choeurs de l'Opéra national de Paris sowie vier Vokalsolisten in einer Aufführung von Beetho</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Hinter den Kulissen der Züricher Oper</title>
    <desc>Das Opernhaus Zürich ist eines der renommiertesten in Europa. 15 Premieren werden hier jedes Jahr aufgeführt – ein bemerkenswertes Ergebnis, wenn man beachtet wie viel Arbeit in einer jeden Produktion steckt. In dieser spannenden Dokumentation, blicken wir hinter die Kulissen des Opernhauses Zürichs und folgen der intensiven Entwicklung der neuen Produktion von Gioachino Rossinis "Il Barbiere di S</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Riccardo Chailly dirigiert Mendelssohn</title>
    <desc>Riccardo Chaillys Eröffnungskonzert als Kapellmeister des Leipziger Gewandhausorchesters fängt die volle Atmosphäre eines einzigartigen musikalischen Anlasses ein. Das Konzert stellt den Komponisten Felix Mendelssohn in den Mittelpunkt, der 1743 das Gewandhausorchester gründete. Es beinhaltet eine überwältigende Aufführung von Mendelssohns Symphonie Nr. 2, Lobgesang mit seinem feierlichen choralen</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Stravinsky: Firebird Suite No. 2</title>
    <desc>Iván Fischer dirigiert das Budapest Festival Orchestra in einem Konzert, das 2015 in der Béla Bartók National Concert Hall in Budapest, Ungarn, aufgenommen wurde. Das Konzert beginnt mit Prokofjews Ouvertüre über hebräische Themen, Op. 34. Danach tritt Thomas Zehetmair als Soloviolinist in Prokofjews Violinkonzert Nr. 2, Op. 63 auf. Im zweiten Teil des Konzerts erklingen Werke von Strawinsky, daru</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Beethoven – Piano Sonata No. 31, Op. 110</title>
    <desc>Kann es uns gelingen, uns in Beethovens kreativen Geist hineinzuversetzen, besonders in der letzten Phase seines Lebens, als er mit schwerem Hörverlust zu kämpfen hatte? Tom Beghins neue Aufnahme von Beethovens Klaviersonaten Opus 109, 110 und 111 ist eine künstlerische Untersuchung dessen, inwiefern Beethovens Musik durch sein direktes Umfeld geprägt wurde, das er sich gemeinsam mit der Hilfe von</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Händel – Il trionfo del Tempo e del Disinganno</title>
    <desc>Emmanuelle Haïm dirigiert Le Concert d'Astrée bei einer Darbietung von G. F. Händels zweisätzigem Oratorium "Il Trionfo del Tempo e del Disinganno" ("The Triumph of Time and Truth"). Das Stück mit einem Libretto von Benedetto Pamphili wurde 1707 in Rom uraufgeführt. Regisseur Krzysztof Warlikowski hat sich Händels erstem Oratorium, das der Komponist im Alter von nur 22 Jahren schrieb, mit einer ti</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Bach – 2. Brandenburgisches Konzert</title>
    <desc>J. S. Bachs Reihe der sechs Brandenburgischen Konzerte gehört zu seinen bekanntesten Werken. Der Komponist verfasste die Reihe in den Jahren 1711-1720 und widmete sie im Jahr 1721 dem Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg. Zu ihrem 300-jährigen Jubiläum im Jahr 2021 spielten der tschechische Cembalist und Dirigent Václav Luks und das renommierte Barockensemble Collegium 1704 alle sechs Brand</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">IVC 2021</title>
    <desc>Der Tenor Zhuohan Sun (China, 1993) und die Pianistin Sara Pavlovic (Serbien, 1996) spielen das "Ehetanzlied" aus Alexander von Zemlinskys "Sechs Liedern und Gesängen.</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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    <title lang="zh">Von Weber – Der Freischütz</title>
    <desc>Diese einzigartige Produktion von Carl Maria von Webers "Der Freischütz" wurde anlässlich des 200. Jahrestages der Uraufführung der Oper im Konzerthaus Berlin und des 200. Jahrestages des Konzerthauses selbst geschaffen. Für diese Produktion schuf die katalanische Theatergruppe La Fura dels Baus – international bekannt für ihre Avantgarde-Opern – einen virtuellen Wald im Großen Saal des Konzerthau</desc>
    <date>2026-05-22</date>
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