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    <title lang="zh">Napoli – die vergessene Hauptstadt der Musik I</title>
    <desc>Die italienische Stadt Neapel bietet seit Jahrhunderten bemerkenswert fruchtbaren Boden für künstlerische Innovationen aller Art. Die Präsenz der königlichen oder vizeköniglichen Höfe der Vergangenheit, die Ausübung der Musik in Kirchen, Bruderschaften und karitativen Einrichtungen, die finanzielle Unterstützung durch wohlhabende Bürger und die Beliebtheit von Gesang und Tanz im öffentlichen Leben</desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">Mozart-Festkonzert aus Salzburg</title>
    <desc>Aufgenommen am 27. Januar 2006 – Wolfgang Amadeus Mozarts 250. Geburtstag – im Großen Festspielhaus Salzburg im Rahmen der Mozartwoche. Thomas Hampson (Bariton), Mitsuko Uchida (Klavier), Gidon Kremer (Violine), Juri Baschmet (Viola), Wiener Philharmoniker; Leitung: Riccardo Muti. Klavierkonzert Nr. 25 C-Dur KV 503 – Arie des Guglielmo "Rivolgete a lui sguardo" aus "Così fan tutte" – Sinfonia conc</desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">PIAM</title>
    <desc>Der gefeierte Talentscout für klassische Musik, Antonio Mormone (1930-2017), lebt als Namensgeber des Premio Internazionale Antonio Mormone (PIAM), der dem Gewinner des gleichnamigen italienischen Musikwettbewerbs verliehen wird, weiter. Die erste Ausgabe dieses Wettbewerbs, der von 2019 bis 2021 an verschiedenen Orten in Mailand stattfand, war dem Klavier gewidmet. Im Rahmen dieses Wettbewerbs fü</desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">Mozart – 40. Sinfonie: KV 550</title>
    <desc>Gianluigi Gelmetti dirigiert das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR bei einem Konzert von Mozarts 40. Sinfonie in g-Moll (KV 550), Fernsehregie von János Darvas. Das Werk wurde 1788 komponiert und wird manchmal als "Große g-Moll-Sinfonie" bezeichnet, wohingegen die 25 Sinfonie die "Kleine g-Moll-Sinfonie" ist. Nur diese beiden seiner 41 Sinfonien hat Mozart in Moll geschrieben. Die eingängi</desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">Arien: Soli und Duette von J. S. Bach</title>
    <desc>Der Bariton Matthias Goerne schloss sich mit dem Violinisten Vilde Frang, dem Cellisten Nicolas Altstaedt, dem Flötisten Stathis Karapanos und der Cembalistin Michaela Hasselt zusammen, um ein Programm zu präsentieren, das sich der Musik von J. S. Bach widmet. Sie sangen Bariton-Arien aus den schönsten Kantaten, aber auch Solostücke und Duette. Auf dem Programm stehen: Sonate Nr. 3 in C-Dur für ei</desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">Sibelius – 6. Sinfonie</title>
    <desc>2013 wurde der finnische Dirigent Hannu Linto zum leitenden Dirigenten des finnischen Radio Sinfonieorchester ernannt. Lintu studierte einst Klavier und Cello an der Sibelius-Akademie und dem Turku-Konservatorium im Südosten Schwedens. Er nahm sich an der Sibelius-Akademie auch erstmals des Dirigierens an. Die zahlreichen Konzerte, in denen er 2012 das finnische Radio Sinfonieorchester leitete, qu</desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">CMIM Piano 2024 – Halbfinale II</title>
    <desc>Der Pianist Derek Wang (USA, 1998) präsentiert während der zweiteiligen Halbfinalrunde der Klavierausgabe des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM) ein Solo-Recital. Er interpretiert Francis Poulencs Improvisation Nr. 1 in h-Moll, Nocturne Nr. 4 in c-Moll (Bal fantôme) und Improvisation Nr. 6 in B-Dur; Barbara Assiginaaks Mzizaakok Miiniwaa Mzizaakoonsak (Horseflies and Deerflies)</desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">Liszt – Bénédiciton de Dieu dans la solitude S.173</title>
    <desc>Diese Performance beinhaltet die Werke Andante lagrimoso, S.173/9, Étude d'exécution transcendante No. 12, S.139/12, Bénédiction de Dieu dans la solitude, S.173/3. Der Pianist Peter Klimo studierte unter Nelita True an der Eastman School of Music in New York und bei Peter Frankl an der Yale School of Music in New Haven. Er setzte sein Studium bei Tamás Ungár an der Texas Christian University (TCU)</desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">Zwischen Kirche und Theater: Jommelli &amp; Scarlatti</title>
    <desc>Laut Pabst Benedikt XIV, der für die radikalen Kirchenreformen des 18. Jahrhunderts verantwortlich war, sah die einzige Funktion der Musik darin, den Glauben zu stärken und Erfurcht zu verbreiten. Giulio Prandi setzt sich in diesem Konzert intensiv mit zwei Perspektiven des religiösen Repertoires auseinander: der der "Madrid" Messe Domenico Scarlattis, sowie auch der des modernen theatralischen St</desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">The Unanswered Ives</title>
    <desc>"The Unanswered Ives" ist der erste Dokumentarfilm über den amerikanischen modernistischen Komponisten Charles Ives (1874-1954). Er gilt als einer der ersten amerikanischen Komponisten von internationalem Renommee. Ives wurde 1874 in Danbury, Connecticut (USA), geboren und bekam bereits in frühen Jahren Musikunterricht. Im Alter von 14 Jahren wurde er Kirchenorganist. Nach seinem Musikstudium an d</desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">Holst – The Planets</title>
    <desc>Conrad van Alphen dirigiert die Sinfonia Rotterdam und den Nationaal Vrouwen Jeugdkoor in einer Aufführung von Gustav Holsts The Planets, Op. 32, aufgenommen in De Doelen, Rotterdam, im Jahr 2019. Van Alphen gründete Sinfonia Rotterdam im Jahr 2000. Unter seiner leidenschaftlichen Leitung hat sich dieses Orchester zu einem der bekanntesten Orchester der Niederlande entwickelt. Holst arbeitete von </desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">Martha Argerich spielt Beethoven: Klavierkonzert Nr. 1</title>
    <desc>Im Alter von sieben Jahren debütierte Martha Argerich mit Ludwig van Beethovens Klavierkonzert Nr. 1, ein Stück, das sie während ihrer gesamten Karriere begleiten sollte. In diesem Konzert beim Lucerne Festival spielt die gefeierte Pianistin das berühmte Werk mit dem Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung des schwedischen Dirigenten Herbert Blomstedt, der hier sein Debüt mit dem Orchester gi</desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">Von Weber – Der Freischütz</title>
    <desc>Diese einzigartige Produktion von Carl Maria von Webers "Der Freischütz" wurde anlässlich des 200. Jahrestages der Uraufführung der Oper im Konzerthaus Berlin und des 200. Jahrestages des Konzerthauses selbst geschaffen. Für diese Produktion schuf die katalanische Theatergruppe La Fura dels Baus – international bekannt für ihre Avantgarde-Opern – einen virtuellen Wald im Großen Saal des Konzerthau</desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">Mahler – 4. Sinfonie</title>
    <desc>Kirill Karabits dirigiert das London Symphony Orchestra in einer Aufführung von Mahlers 4. Sinfonie. Solistin ist die Sopranistin Lucy Crowe. Gustav Mahler muss nicht immer monumental sein – seine Vierte Sinfonie beginnt mit Schellenklang, Vogelgezwitscher und einer Melodie, wie direkt aus Mozarts Welt. Alles wirkt wunderbar einfach. Doch es ist Mahler – und zwischen diesem verspielten Beginn und </desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">In der Probe: Zubin Mehta</title>
    <desc>Der indische Dirigent Zubin Mehta wurde 1977 Musikdirektor des Israel Philharmonic Orchestra und 1981 zum Musikdirektor auf Lebenszeit ernannt. Am 18. Juli 1996 führte das IPO unter der Leitung von Mehta erstmals die Tondichtung "Till Eulenspiegels lustige Streiche.</desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">Gala aus Berlin – 2009</title>
    <desc>Im Rahmen des Galakonzertes von 2009 präsentieren die Berliner Philharmoniker unter der musikalischen Leitung von Sir Simon Rattle und Lang Lang Werke zweier russischer Komponisten. Das Konzert wird mit einer Aufführung von Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 2 in c-Moll, Op. 18 eröffnet. Das Stück zählt zu den zeitlos populären Stücken des Komponisten und erfordert einen virtuosen Pianisten und einen</desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">Brahms – Tragische Ouvertüre in d-Moll: op. 81</title>
    <desc>Es war ein Treffen großer Meister: Bei den Baden-Badener Osterfestspielen 2016 spielten die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Manfred Honeck mit dem Solisten Yo-Yo Ma. Der Erfolg der Baden-Badener Osterfestspiele 2016 war somit vorprogrammiert! Honeck, der musikalische Direktor des Pittsburgh Symphony Orchestra, arbeitet bereits seit 2013 mit den Berliner Philharmonikern zusammen. Yo-Y</desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">PIAM</title>
    <desc>Der gefeierte Talentscout für klassische Musik, Antonio Mormone (1930-2017), lebt als Namensgeber des Premio Internazionale Antonio Mormone (PIAM), der dem Gewinner des gleichnamigen italienischen Musikwettbewerbs verliehen wird, weiter. Die erste Ausgabe dieses Wettbewerbs, der von 2019 bis 2021 an verschiedenen Orten in Mailand stattfand, war dem Klavier gewidmet. Im Rahmen dieses Wettbewerbs sp</desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">Barbara Hannigan at Severance Hall</title>
    <desc>Barbara Hannigan, Sopranistin und Dirigentin, gewann den Grammy für das "Bestes Klassisches Solo-Vokalalbum CRAZY GIRL CRAZY (Gershwin, Berg und Berio) 2018" und wurde 2022 als "Künstlerin des Jahres" ausgezeichnet. Im Herbst 2023 gab sie ihr lang erwartetes Dirigentendebüt mit dem Cleveland Orchestra. Das Programm bot eine interessante Mischung aus Altem und Neuem mit Haydns Sinfonie Nr. 44 in e-</desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">Bach – 3. Brandenburgisches Konzert</title>
    <desc>J. S. Bachs Sechs Brandenburgischen Konzerte gehört zu seinen bekanntesten Werken. Der Komponist schrieb diese zwischen 1711 und 1720 und widmete sie 1721 Christian Ludwig, Markgraf von Brandenburg. Zu ihrem 300-jährigen Jubiläum nahmen der tschechische Cembalist und Dirigent Václav Luks und das renommierte Barockensemble Collegium 1704 sechs Brandenburgischen Konzerte auf historischen Instrumente</desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">Beethoven – Streichquartett Nr. 4: Op. 18: Nr. 4</title>
    <desc>Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem außergewöhnlichen Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des großen Komponisten. Fünf Jahre lang tauchten die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin in Beethovens 650 Seiten umfas</desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <title lang="zh">Donizetti: L'elisir d'amore</title>
    <desc>Aus dem Festspielhaus Baden-Baden: "L'elisir d'amore" (Der Liebestrank) von Gaetano Donizetti (1797-1848). Musikalische Leitung: Pablo Heras-Casado – Inszenierung: Rolando Villazón. Mit Miah Persson (Adina), Rolando Villazón (Nemorino), Roman Trekel (Belcore), Ildebrando D'Arcangelo (Dulcamara), Regula Mühlemann (Giannetta), Balthasar-Neumann-Chor &amp; -Ensemble. ECHO Klassik 2015 als "Beste DVD-Prod</desc>
    <date>2026-08-17</date>
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    <title lang="zh">Waldbühne 1996 – Italienische Nacht</title>
    <desc>Die Waldbühne ist ein Amphitheater in Berlin. Es wurde vom deutschen Architekten Werner March nach dem Vorbild eines griechischen Theaters entworfen und zwischen 1934 und 1936 als Dietrich-Eckart-Freilichtbühne, einem Thingplatz der Nazis, erbaut und anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1936 eröffnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es für eine Vielzahl von Veranstaltungen genutzt, darunter Bo</desc>
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    <title lang="zh">Beethoven – Sinfonie Nr. 5 in c-Moll: op. 67</title>
    <desc>Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l'Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Sinfonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Sinfonie Nr. 5 in c-Moll, Op. 67. Beethoven komponierte die Sinfonie Nr. 5 zwischen 1804 und 1808 und vollendete das Werk fast zur gleichen Zeit wie seine Sinfonie Nr. </desc>
    <date>2026-08-18</date>
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    <title lang="zh">Tschaikowsky – Lenskis Arie aus Eugen Onegin</title>
    <desc>Auf Wunsch der argentinischen Pianistin Martha Argerich nahmen mehrere Stars der klassischen Musik an diesem Benefizkonzert zugunsten des Erasmus-Fonds für Intensivmedizinische Forschung teil. Das Konzert wurde am 21. Oktober 2023 im Königlichen Konservatorium von Brüssel, Belgien, aufgenommen. Es ist eine Hommage an den renommierten Cellisten Aleksandr Khramouchin (1979), der am 13. Mai 2023 plöt</desc>
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    <title lang="zh">Mozart – Streichquartett Nr. 19 in C-Dur</title>
    <desc>Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Ensemble ohne Dirigent besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung führt das Quartett Les Dissonances – bestehend aus David Grimal (Violine), Hans Peter Hofmann (Violine), David Gaillard (Bratsche) und Xavier Philli</desc>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-08-18</date>
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    <title lang="zh">Mozart – 26. Klavierkonzert in D-Dur</title>
    <desc>Wolfgang Amadeus Mozart komponierte sein Klavierkonzert in D-Dur, KV 537, im Februar 1788 in Wien. Dieses Konzert wurde später das "Krönungskonzert" genannt, denn Mozart spielte es 1790 anlässlich der Krönung Leopolds II zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches in Frankfurt am Main. In dieser Aufnahme wird der aus Uruguay stammende Schweizer Pianist Homero Francesch von der Deutschen Kammerphilha</desc>
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    <title lang="zh">Arvo Pärt – Kanon Pokajanen</title>
    <desc>Arvo Pärts "Kanon Pokajanen" (aus 'Kanon der Reue an den Hernn Jesus Christuzs', 1995-97) basiert auf dem orthodoxen Kanon der Reue, überliefert aus frühen slavisch-christlichen Manuskripten aus dem sechsten Jahrhundert nach Christus. Der Kanon befasst sich mit dem Thema Veränderung: dem Übergang von der Nacht zum Tag, vom Alten zum Neuen Testament, von Prophezeiung und Erfüllung, dem Hier und Jet</desc>
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    <title lang="zh">Tschaikowski – Violinkonzert: op. 35</title>
    <desc>Die niederländische Geigerin Simone Lamsma tritt auf mit Gianandrea Noseda und dem London Symphony Orchestra in dieser lebendigen Aufführung von Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Violinkonzert in D-Dur, Op. 35. Lamsma verleiht Tschaikowskis virtuosem Violinkonzert Lyrik und Feuer, das 1878 während eines Aufenthalts am Genfersee in der Schweiz geschrieben wurde. Er arbeitete eng mit seinem ehemaligen Sc</desc>
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    <title lang="zh">CMIM Piano 2024 – Erste Runde</title>
    <desc>Die Pianistin Angie Zhang (USA, 1996) präsentiert in der ersten Runde der Klavierausgabe des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM) ein anspruchsvolles Programm. Sie interpretiert Wolfgang Amadeus Mozarts Rondo in a-Moll, K. 511, Ludwig van Beethovens 32 Variationen in c-Moll, WoO 80, und Franz Liszts Rhapsodie espagnole, S. 254. Diese Aufführung wurde in der Bourgie Hall des Montr</desc>
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    <title lang="zh">Ravel – La Valse</title>
    <desc>Die herausragenden russischen Pianisten Nikolay Lugansky und Vadim Rudenko tun sich zusammen in einer Aufführung von Maurice Ravels "La Valse" in einer Bearbeitung für zwei Klaviere. Diese Aufführung wurde am 25. November 2021 im Tschaikowsky-Konzertsaal in Moskau, Russland, aufgezeichnet. (Senderinfo).</desc>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <title lang="zh">Meisterwerke entdecken</title>
    <desc>Mit der Serie "Meisterwerke Entdecken" präsentieren wir audiovisuelle Konzertführer der großen Meisterwerke der klassischen Musik. Die Serie enthält 20 halbstündige Dokumentationen über 20 Meisterwerke der Klassik. Angesehene Experten, berühmte Solisten und herausragende Dirigenten versetzen Sie zurück in die Zeit und an die Orte ihrer Entstehung. In der heutigen Dokumentation geht es um Ludwig va</desc>
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    <title lang="zh">Beethoven – Streichquartette Nr. 6 und 15</title>
    <desc>Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem außergewöhnlichen Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des großen Komponisten. Fünf Jahre lang widmeten sich die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin intensiv den 650 Seiten v</desc>
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    <title lang="zh">Beethoven – Sinfonie Nr. 2 in D-Dur: op. 36</title>
    <desc>Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l'Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Sinfonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Sinfonie Nr. 2 in D-Dur, Op. 36. Vollendet im Jahr 1802, erlebte das Werk seine erste Aufführung am 5. April 1803 im Theater an der Wien. Das Konzert beinhaltete auch d</desc>
    <date>2026-08-18</date>
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    <title lang="zh">Mozart – 14. Klavierkonzerte: KV 449</title>
    <desc>Regarded as one of the finest interpreters of Romantic repertoire, Francesco Attesti (*1975) gave his first recital at age 11 and by the time he was 23, had earned the highest honours in piano from Florence's Conservatorio Luigi Cherubini. In this recording of his 2016 Deeply Mozart concert tour, Attesti performs Wolfgang Amadeus Mozart's piano concertos KV 449 and KV 488 with the Italian OIDA Orc</desc>
    <date>2026-08-18</date>
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    <title lang="zh">Liszt – Zwei sinfonische Dichtungen</title>
    <desc>Franz Liszt (1811 – 1886) composed 13 symphonic poems, largely inspired by literary texts. The composer himself wrote piano duet arrangements for these pieces, showcasing his incredible ability of imitating a full orchestra on the piano. Liszt, one of the 19th century's most important piano virtuosos, strongly influenced the further development of piano music. The Romantic period was the era of th</desc>
    <date>2026-08-18</date>
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    <title lang="zh">Strawinsky – Sinfonie in drei Sätzen</title>
    <desc>Sir Simon Rattle dirigiert die Berliner Philharmoniker und Solist Vadim Repin anlässlich des Europakonzerts von 2008 im Moskauer Tschaikowski Konservatorium. Die erste Ausgabe des Europakonzerts fand 1991 statt. Seitdem gilt die Veranstaltung, die jedes Jahr in einer anderen kulturell bedeutungsvollen Stadt Europas gehalten wird, als Feier, die an die Gründung der Berliner Philharmoniker am 1. Mai</desc>
    <date>2026-08-18</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-08-18</date>
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    <title lang="zh">Fantasymphony – Ein Konzert voller Feuer und Magie</title>
    <desc>Eröffnet erneut öffnet das Dänische Nationale Sinfonieorchester die Tore zu magischen Welten mit einem verzaubernden Konzertprogramm. Unter der Leitung des deutschen Dirigenten Christian Schumann vereinen sich das Dänische Nationale Sinfonieorchester, der Dänische Nationale Konzertchor und der Dänische Nationale Jugendchor, um eine Auswahl der besten Musik aus den größten Fantasy-Filmen, TV-Serien</desc>
    <date>2026-08-18</date>
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    <title lang="zh">Chopin – Nocturnes op. 62</title>
    <desc>Roberto Prosseda (1975) spielt Mozarts 5. Klaviersonate und vier Impromptus, Op. 90 von Franz Schubert. Prosseda bringt das Konzert mit einer Interpretation des technisch anspruchsvollen Ballade No. 4, Op. 52 von Chopin zu einem krönenden Abschluss. Er ist besonders für seine Interpretationen einiger kürzlich entdeckter Werke von Mendelssohn und seine 9-teilige CD-Serie über Klavierwerke des Kompo</desc>
    <date>2026-08-18</date>
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    <title lang="zh">Der Nussknacker</title>
    <desc>Tschaikowskis Der Nussknacker ist eines der bekanntesten und beliebtesten Stücke des Komponisten. Die Musik inspirierte viele Choreographen dazu, die bunte Weihnachtsgeschichte von E.T.A. Hoffmann und Alexandre Dumas Senior mithilfe der Sprache des Tanzes zu erzählen. Ben Stevenson gilt bis heute als einer der prägendsten Figuren in der Geschichte der amerikanischen Ballettkunst. Fast 30 Jahre lan</desc>
    <date>2026-08-18</date>
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    <title lang="zh">Bach – Brandenburgisches Konzert Nr. 1</title>
    <desc>J. S. Bachs Reihe der sechs Brandenburgischen Konzerte gehört zu seinen bekanntesten Werken. Der Komponist verfasste die Reihe in den Jahren 1711-1720 und widmete sie im Jahr 1721 dem Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg. Zu ihrem 300-jährigen Jubiläum im Jahr 2021 spielten der tschechische Cembalist und Dirigent Václav Luks und das renommierte Barockensemble Collegium 1704 alle sechs Brand</desc>
    <date>2026-08-18</date>
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    <title lang="zh">Tales of Two Cities: Leipzig-Damascus Coffee House</title>
    <desc>Das Tafelmusik Baroque Orchestra, auch unter dem einfachen Namen Tafelmusik bekannt, ist ein aus Toronto stammendes, kanadisches Barockorchester, das sich auf Alte Musik spezialisiert hat. Die musikalische Leitung des Orchesters wird von der Violinistin Jeanne Lamon übernommen. Gemeinsam mit dem Trio Arabica feiert das Ensemble die Musik und Kultur des 18. Jahrhunderts. Die Städte Leipzig und Dama</desc>
    <date>2026-08-18</date>
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    <title lang="zh">In der Probe: Mariss Jansons</title>
    <desc>Der lettische Maestro Mariss Jansons war einer der weltweit führenden Dirigenten. Von 1979 bis 2000 war er Musikdirektor des Oslo Philharmonischen Orchesters. Unter seiner Leitung etablierte sich das Orchester als Spitzenensemble, tourte ausgiebig und wurde zu einem festen Favoriten bei vielen Festivals weltweit. Es wurde für seinen frischen, offenen Klang und Jansons' leidenschaftliche Interpreta</desc>
    <date>2026-08-18</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-08-18</date>
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    <title lang="zh">Beethoven – 9. Sinfonie in d-Moll, Op. 125</title>
    <desc>Karita Mattila (Sopran), Violeta Urmana (Alt), Thomas Moser (Tenor), Eike Wilm Schulte (Bass), Schwedischer Rundfunkchor, Eric Ericson Kammerchor, Berliner Philharmoniker; Leitung: Claudio Abbado. Ludwig van Beethoven (1770-1827): Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125. Die Europakonzerte der Berliner Philharmoniker sind ein Beitrag des renommierten Orchesters zur europäischen Vereinigung. Sie finden jede</desc>
    <date>2026-08-18</date>
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    <title lang="zh">Mozart – Requiem in d-Moll: K. 626</title>
    <desc>Daniel Harding dirigiert das Orchester und den Chor des Maggio Musicale Fiorentino sowie vier Gesangssolisten in einer prächtigen Aufführung von Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem in D-Moll, K. 626. Die Solisten sind die Sopranistin Christiane Karg, die Mezzosopranistin Sara Mingardo, der Tenor Matthew Swensen und der Bass Gianluca Buratto. Der österreichische Graf Walsegg beauftragte Mozart im Juli</desc>
    <date>2026-08-18</date>
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    <title lang="zh">Albéniz – Iberia: Bücher 1 und 2</title>
    <desc>Der Starpianist Daniel Barenboim spielt das erste und zweite Buch von Isaac Albéniz' Klaviersuite Iberia. Zwischen 1905 und 1908 komponiert, besteht Iberia aus vier Büchern mit jeweils drei Stücken. Dieses Meisterwerk malt zwölf musikalische Porträts spanischer Regionen, Traditionen und Atmosphären. Diese Aufführung wurde am 19. August 2000 im Teatro Colón in Buenos Aires, Argentinien, aufgenommen</desc>
    <date>2026-08-18</date>
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    <title lang="zh">Classica Spotlight</title>
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    <date>2026-08-18</date>
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    <title lang="zh">Tschaikowski – Sinfonie Nr. 1 in g-Moll: op. 13</title>
    <desc>Conrad van Alphen leitet die Sinfonia Rotterdam bei der Aufführung von Pjotr Iljitsch Tschaikowskys Sinfonie Nr. 1 in g-Moll, op. 13 ("Wintertagträume"). Nachdem er eine Reihe kürzerer Orchesterwerke komponiert hatte, begann Tschaikowsky im März 1866 mit einem ehrgeizigeren Projekt: seiner ersten Symphonie. Da sie noch nicht fertig war, zeigte der junge Komponist die unvollständige Partitur im Som</desc>
    <date>2026-08-18</date>
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    <title lang="zh">Waldbühne 2000 – Rhythmus und Tanz</title>
    <desc>Unter dem Motto "Rhythm and Dance" schuf Kent Nagano eines der aufregendsten Programme, die die Berliner Philharmoniker auf der Waldbühne spielten, mit einer Kombination aus bekannter und eher ungewöhnlicher Musik aus dem 20. Jahrhundert. (Senderinfo).</desc>
    <date>2026-08-18</date>
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